Campus-Netz

Allgemeines

Die Rahmenbedingungen für die Nutzung des Campusnetzes und des Internets sind in der Betriebsordnung des RZ festgelegt.

WLAN und gelbe Dosen - mit privatem Notebook ins Campusnetz

Studierende haben die Möglichkeit mit privaten PC/Notebooks das Campusnetz zu nutzen. Dazu stehen in öffentlich zugänglichen Bereichen die gelb markierte Ethernet-Dosen und ein flächendeckendes Funknetz zur Verfügung.

Wichtig: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass für Studierende der Anschluss privater Rechner an andere Netzdosen als das Publi­c­Net (gelb markierte Dosen) untersagt ist. Ausnahmen sind nur in begründeten Fällen möglich und vom RZ zu genehmigen.

VPN - überall arbeiten wie im Campusnetz

Über VPN ist der Zugang zum Campusnetz von extern (Heimarbeitsplatz, Internet) möglich. Außerdem können Sie nichtöffentliche Resourcen im Internet nutzen, die nur für Anwender im Campusnetz freigegeben sind.

Netzwerk und Netzdienste

Diese Seiten beschreiben die physikalische und logische Struktur des Campusnetzes sowie grundlegende Dienste der Netz-Infrastruktur, die für einen reibungslosen Betrieb und eine hinreichende Netzwerksicherheit erforderlich sind.

Topologie und Backbone

Skizzen Topologie und Backbone
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Die Hochschule besitzt an den beiden Standorten Offenburg und Gengenbach eine strukturierte Netzwerkverkabelung. Den Anwendern stehen flächendeckend Gigabit- und Fast-Ethernet-Anschlüsse und ein Funknetz (WLAN 802.11ac und 802.11b/g/n) mit bis zu 1000Mb/s zur Verfügung. Backbone und Server sind überwiegende mit 10-Gigabit-Ethernet (10 Gb/s) verbunden. 

Jeder Netzwerkanschluss ist einem logischen Teilnetz (VLAN) zugeordnet. Damit wird z. B. ein geschütztes Netz von einem öffentlichen Netz getrennt. Der Verkehr zwischen den VLANs sowie zu den externen Netzen (Internet, Funknetze, ausgelagerte Einrichtungen, etc) wird über zentrale Netzkomponenten geführt und kontrolliert (z.B. Firewall, Prioritäten, Accounting). 

Die Netze der beiden Standorte sind über Glasfaser und Gigabit-Ethernet ohne Firewall-Beschränkungen miteinander verbunden. Einzelplatzrechner aus beliebigen externen Netzen (z.B. Internet, Funknetz) können einen personenbezogenen, verschlüsselten VPN-Tunnel zum LAN aufbauen. 

Eine Netzwerkmanagement-Station überwacht die Netzwerkkomponenten und Server. Die Topologie wird auf verschiedenen Ebenen analysiert und grafisch dargestellt, alle Ereignisse protokolliert und bei Bedarf per SMS oder E-Mail Alarm ausgelöst. 

Der Internetzugang für beide Standorte erfolgt über einen 10 Gbit/s Anschluß in Offenburg. Der Anschluss ist ein Knoten im Landeshochschulnetz BelWü und bietet zugleich auch Zugang für andere regionale Landeseinrichtungen. 

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