Laborinfrastruktur

Allgemein

Ziel ist, dass die Laborverantwortlichen möglichst unabhängig vom RZ-Team sowie von bestimmten Räumlichkeiten schnell und einfach neue Labore aufbauen, anpassen und administrieren können.
Das RZ stellt hierzu zentral folgende drei Methoden zur Verfügung.

1. virtuelle Labore
Auf Basis fertiger VM-Templates (z.B. mit Basisbetriebssystem Windows 7 und den wichtigsten Einstellungen wie Drucker, Laufwerke, ...) können einfach Labore aufgebaut werden, indem die zusätzliche Software innerhalb der VM installiert wird. Die entsprechende VM-Datei wird zentral abgelegt und kann von jedem beliebigen Rechner der Hochschule mit Hilfe von OpenSLX gestartet werden. Zusätzliche Laborräume können innerhalb weniger Minuten an diese Methode angekoppelt werden.

Einsatzgebiet sind Laborräume/Arbeitsplätze in denen: unterschiedlichste Labore abgehalten werden; komplexe Systemlandschaften abgebildet werden (Datenbank+Webserver+Entwicklungsumgebung+...); individuelle Konfigurationen und Erweiterungen der Anwendungen benötigt werden; Spezialsoftware eingesetzt wird, die der Larborverantwortliche am Besten kennt u.v.m.

Vorteile: neue Laborräume bzw. Einzelarbeitsplätze können innerhalb von Minuten an das System angekoppelt werden; die PC-Arbeitsplätze können von unterschiedlichster Technologie sein; Unabhängigkeit zu anderen Lehrveranstaltungen durch in sich geschlossene virtuelle Labore; jeder Lehrbeauftragte kann seine individuellen Konfigurationen und Erweiterungen nutzen; verschiedenste Betriebssysteme können genutzt werden; der Wechsel in ein anderes virtuelles Labor entspricht nur der Ladezeit der VM-Datei; jeder Lehrbeauftragter hat sein virtuelles Labor unter Eigenregie und kann flexibel Veränderungen vornehmen, wann und was er will ohne Rücksicht auf andere nehmen zu müssen; alle virtuellen Labore können auf allen an das System angekoppelten Arbeitsplätzen ausgeführt werden; die VM-Dateien können (unter Berücksichtigung der Lizenzbestimmungen) von den Studenten auch auf eigenen Rechnern gestartet werden; es können keine Viren aufgespielt werden;
Nachteile: komplexe 3D-Visualisierungen funktionieren noch nicht.

2. Imageverteilung
Auf Basis eines Master-Rechners im Laborraum wird ein Image von dessen Festplatte erstellt und zentral mit ZENworks Configuration Management (ZCM)abgelegt. Auf alle anderen Laborrechner kann anschließend dieses Image verteilt werden.

Einsatzgebiet sind Laborräume/Arbeitsplätze in denen: gleichbleibende Labore abgehalten werden; die Anzahl der unterschiedlichen Labore nicht zu groß ist; Spezialsoftware eingesetzt wird, die der Larborverantwortliche am Besten kennt u.v.m.

Vorteile: einfache Variante für den Laborverantwortlichen, um ein zuverlässiges und systematisches Verteilen von Images auf alle Laborrechner durchzuführen;schneller Start;

Nachteile: es kann nur ein Image geben, alle Anwendungen müssen dort installiert sein; das Einspielen der Images dauert meist mehrere Stunden; alle Rechner müssen die gleiche Technologie und Konfiguration haben wie der Master-Rechner; es können keine unterschiedlichen Programmversionen installiert werden; die Nutzung verschiedener Datenbanken oder Webserver ist nicht möglich.

3. Softwareverteilung
Während einer Sitzung kann mit Hilfe des NAL-Clients zusätzliche Software installiert werden. Diese steht als Installationspaket zentral zur Verfügung

Einsatzgebiet sind Laborräume/Arbeitsplätze in denen: einfache Labore abgehalten werden, in denen maximal eine Anwendung benötigt wird;

Vorteile: neue Laborräume bzw. Einzelarbeitsplätze können innerhalb von Minuten an das System angekoppelt werden, indem der NAL-Client installiert wird; die PC-Arbeitsplätze können von unterschiedlichster Technologie sein; schnelles Nachinstallieren von Software;
Nachteile: bei neuen Versionen von Softwareprodukten ist eine enge Abstimmung zwischen den Lehrbeauftragten notwendig; alle Nutzer müssen bei Softwarepaketen die gleichen Konfigurationen und Erweiterungen verwenden; die NAL-Pakete können im Normalfall nur in enger Zusammenarbeit mit dem RZ-Team erstellt werden

Bei allen drei Methoden ist es Aufgabe des Laborverantwortlichen seine Software selber zu installieren, da er die Software am Besten kennt und weiß, was zu beachten ist.

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