Serverdienste

Das RZ betreibt zentrale Server und Serverdienste für die Hochschule. Einige Ressourcen wie  E-Mail- und GroupWare-Dienste  und Homeverzeichnisse sowie Netzlaufwerke stehen allen Beschäftigten und Studierenden der Hochschule direkt zur Verfügung; andere Serverdienste wenden sich an die Fakultäten, zentralen Einrichtungen und sonstige Organisationseinheiten der Hochschule.

Die wichtigsten zentralen Serverdienste sind:

  •   zentrales Directory u.a. zur Accountverwaltung (eDirectory, LDAP)
  •   Server für Client-Management und Softwareverteilung
  •   Server für Servervirtualisierung
  •   Server für virtualisierte Client-Umgebungen (Virtuelle Labore)
  •   Fileserver 
  •   Mail- und Groupware-Server
  •   Webserver
  •   Applikationsserver
  •   Proxy-Server
  •   Backup-Server

Dienste für Endanwender, die an anderer Stelle im Servicekatalog beschrieben werden, sind hier nicht mehr erwähnt. Die hier aufgeführten Dienste und Informationen wenden sich schwerpunktmässig an Administratoren und Personen, die für ihre Abteilung oder Hochschuleinrichtung die Dienste des RZ erschließen wollen.

Achtung!

Sie sollten mit Ihrem Paßwort so vorsichtig umgehen, wie mit Ihrer Pin Nummer. 

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Das "GroupWise Adressbuch" wird nicht im Adressbuch des GroupWise Client für Windows angezeigt

Lösung für Windows 10

1. GroupWise Client schließen

2. Systemsteuerung > Benutzerkonten > E-Mail > "Mail-Setup - Novell GroupWise: "Profile anzeigen.." wählen >"Novell GroupWise" "Entfernen" wählen

3. GroupWise Client öffnen

 

siehe auch

www.netiq.com/support/kb/doc.php

Wie lange kann man auf Mails im GroupWise-Papierkorb zugreifen?

Wenn in GroupWise Mails (oder andere Elemente wie Termine) gelöscht werden, landen diese zunächst im "Papierkorb". Dort können sie temporär weiterhin eingesehen werden oder über "Zurückholen" wiederhergestellt werden.

Bitte beachten: Die Elemente im Papierkorb werden nach 28 Tagen automatisch endgültig gelöscht! Diese zentrale Einstellung kann anwenderseitig nicht geändert werden.

Bitte beachten: Wenn Sie eine Mail mit der Option "Löschen und tilgen" löschen, landet sie nicht im "Papierkorb" und wird sofort endgültig gelöscht.

Wieso kann ich in MS Office keine Formeln editieren?

Mögliche Ursachen

1. Der Formel Editor wurde nicht installiert

Lösung: MS Office deinstallieren, Windows neu starten und MS Office neu installieren. 

Achtung!
Wählen Sie bei der Neuinstallation von MS Office  "Anpassen" und überprüfen Sie bei den "Installationsoptionen", ob bei den "Office Tools" der "Formel-Editor" "Von Arbeitsplatz ausführen" gewählt ist.

2. Der Formel Editor wurde deaktiviert

Hier die Anleitung von Microsoft zum Aktivieren des Formel Editor
https://support.microsoft.com/de-de/help/4055535/how-to-disable-equation-editor-3-0

Wieso erhalte ich eine Fehlermeldung wenn ich Visio bzw. Project Pro von Imagine installieren will

Wenn auf dem Rechner MS Office Professional Plus installiert ist und auf dem selben Rechner MS Visio Pro bzw. MS Project Pro von Imagine installiert werden soll, muss beachtet werden, welche Versionen auf dem selben Windows System installiert werden können bzw. von Microsoft unterstützt werden.

Hintergrund
MS Office Pro Plus aus dem Landesvertrag ist eine Volumenlizenz und wird als MSI (Microsoft Installer) Paket bereit gestellt.

MS Visio und MS Project von Imagine als auch Office 365 für private Rechnersysteme, werden in den aktuellen Versionen als C2R (Click to Run) Versionen bereit gestellt.

Siehe unterstützte Szenarien
https://technet.microsoft.com/de-de/library/mt712177(v=office.16).aspx

Weitere Infos zum Thema

 

 

Kann man die GW Adressbuch Kontakte im Excel nutzen?

Ja. Um die Kontakte vom GW Adressbuch ins Excel zu senden:
- gehen Sie im GW auf Adressbuch,
- markieren Sie das gewünschte Adressbuch,
- rechte Mausklick -> Adressbuch exportieren,
- Datei mit Dateityp ".csv" speichern.

Um den Text im Excel in verschiedene Spalten aufteilen 

- markieren Sie die erste Spalte, die die Daten beinhaltet
- klicken Sie auf Daten -> Text in Spalten
- Getrennt -> Weiter-> als Trennzeichen wählen Sie die Komma,
- Weiter, Fertigstellen.

Welche Konfigurationsparameter sollte man als Listen-Administrator besonders beachten.

Zugriff:
https://lists.hs-offenburg.de -> Uebersichtsseite fuer Listenadministratoren
Falls die Liste auf der Uebersichtsseite nicht sichtbar ist (s.u. "Liste oeffentlich anzeigen"):
  -> eine beliebige Liste waehlen und vor dem Login in der URL den Listenamen aendern

 

Wichtige Konfig.-Parameter nach Einrichten einer neuen Liste (Empfehlung)
============================================================
Allgemeine Optionen
- Oeffentlicher Listennamen mit Gross-/Kleinschreibung ("real_name")
- Kurzbeschreibung ("description")
- Willkommens-/Abschiedsgruss ("send_welcome_msg", "send_goodbye_msg")
- Admin benachrichtigen bei Abonnieren/Abbestellen ("admin_notify_mchanges")
- Maximale Groesse Nachrichtentext ("max_message_size")
- Verwerfen gehaltener Nachrichten ("max_days_to_hold"): -> 10
Mitglieder-Verwaltung
- Eintragen/Abbonnieren
- Mitgliederliste: versteckte Mitglieder?
Abo-Regeln und Adressfilter: Abo-Regeln
- Liste oeffentlich anzeigen ("advertised")
- Bestaetigung/Genehmigung bei Abonnieren ("subscribe_policy")
- Genehmigung bei Abbestellen ("unsubscribe_policy")
Abo-Regeln und Adressfilter: Absender-Filter
- Nachrichten von Nichtmitgliedern ("generic_nonmember_action"): -> akzeptieren/zurueckhalten
- ("accept_these_nonmembers"): z.B. ^[^ ]+@hs-offenburg\.de (alle @hs-offenburg)
Abo-Regeln und Adressfilter: Empfaenger-Filter
- Obergrenze der Empfaengeranzahl ("max_num_recipients"): -> 0 (unbegrenzt)
Archivierungsoptionen
- Archivierung? ("archive")
Non-Digest-Optionen
- Attachments und e-Mails aufsplitten ("scrub_nondigest"): -> fuer Sem.-Listen u. Sem.Umbrella-Listen ja
  --> max-message-size kann auch fuer Umbr.Lists erhoeht werden

Windows lässt sich nicht aktivieren. Fehlermeldung "Es besteht keine Verbindung zum Aktivierungsserver. Fehlercode: 0xC004F074

Überprüfen Sie,

- ob die Volumen-Installationsmedien (siehe Tab "Download/Links") verwendet wurden

- ob auf dem Windows System die Zeit aktuell ist.

- Befindet sich der Rechner innerhalb des Campus-Netz?

 

 

Wie wird unter Windows die KMS Historie überprüft und ein falscher Eintrag gelöscht?

Wenn Sie Windows mit den bereit gestellten Images installieren, erfolgt die Aktivierung automatisch.

Hinweis: Legen Sie den KMS Host nur fest, wenn Windows sich trotz aller angegeben Vorrausetzungen nicht aktivieren lässt.

Die hier mitgeteilten Befehle sollten nur dann angewendet werden, wenn mit der Aktivierung Probleme auftauchen.

- Detailierte Lizenzinformationen anzeigen:

c:\windows\system32\slmgr.vbs -dlv

- Löschen des Windows Registrierungseintrag für einen nicht gültigen KMS Host:

c:\windows\system32\slmgr.vbs -ckms

- KMS Host Registrierungseintrag festlegen:

c:\windows\system32\slmgr.vbs -skms vl-kms.uni-tuebingen.de:1688

- Jetzt kann die Aktivierung erfolgen:

c:\windows\system32\slmgr.vbs -ato

Wie kann ich überprüfen, ob der KMS Host für die Windows/Office Aktivierung erreichbar ist

Vorrausetzung:
Auf zu dem zu prüfendem System muss das Programm nmap (Linux bzw. Windows) installiert sein.

  • Kommandozeile als root/administrator aufrufen
  • Folgenden Befehl eingeben: nmap vl-kms.uni-tuebingen.de -p 1688
Wieso erhalte ich wiederholt in MS Office 2016 eine Aufforderung zur Aktivierung

Hier die Lösung von Microsoft

https://support.microsoft.com/en-us/help/3170450/repeated-activation-prompts-occur-after-installing-volume-license-version-of-2016

Wieso werden mir im VMware Webshop keine Produkte angezeigt?

Es gibt zwei Bereiche mit VMware Produkten. Einen Bereich für Studierende und einen Breich für Mitarbeiter. U.U. müssen Sie den Bereich wechseln, je nachdem welcher Gruppe Sie angehören.

Wo gibt es weitere Hilfe?

www.pki.dfn.de/faqpki/

Wo bekomme ich Hilfe zu Office 365 Pro Plus?
Welche Größenbegrenzungen gibt es bei Mails?

Die Größe ein- und ausgehender Mails ist begrenzt. Eine allgemeine Aussage, wie groß Mails maximal sein dürfen ist nicht aus verschiedenen Gründen nicht möglich.

Angegebene Größen stehen meist nicht voll für Anhänge zur Verfügung

Normale, nur aus Text bestehende, Mails sind unproblematisch und können kaum eine Größenbegrenzung erreichen. Problematisch sind Anhänge und eingebettete Bilder. Diese Daten müssen zur Verarbeitung und Versand durch Mailsysteme zwischengespeichert, umgewandelt und codiert werden - dabei kann die Datenmenge auf bis zum Dreifachen zunehmen. Eine Begrenzung von 30 MB bedeutet also i.d.R. dass die zulässige Gesamtgröße der angehängten Daten deutlich weniger als 30 MB beträgt

Begrenzungen durch verschiedene Systeme

Eine Mail durchläuft vom Absender bis zum Empfänger verschiedene Systeme, die alle ihre eigenen Begrenzungen umsetzen können. Auf Begrenzungen ausserhalb der Hochschule haben wir logischerweise keinen Einfluß, normalerweise liegen sie bei öffentlichen Providern niedriger als unsere Werte.

Begrenzungen durch die Systeme der Hochschule Offenburg

  • eingehende Mails vom Internet und ausgehende Mails ins Internet: 30 MB

    • Hinweis: von dieser Begrenzung werden auch per SMTP versandte Mails erfasst;  dies gilt auch dann. wenn sowohl Sender als auch Empfänger "intern" sind.

  • Mails innerhalb des GroupWise-Systems: 90 MB 
  • Mails, die über unsere Mailinglisten verteilt werden:

    • Mails an Semesterlisten: 10 MB
    • Mails an die Liste "hso-studenten": 2 MB

Alternativen

Wichtiger Hinweis: Versenden Sie Medien und Dokumente nur dann per Mail, wenn es nicht anders geht! Mailsysteme sind nicht für diesen Anwendungszweck optimiert - sowohl was die Datenübertragung angeht als auch bzgl. der Speicherung. Jeder per Mail versendete Anhang belastet die GroupWise-Postfächer von Empfänger bzw. Sender. Wenn Mails mit Anhang an Mailinglisten verschickt werden vervielfacht sich dies!

 Statt per Mail können Sie Dateien wie folgt verteilen:

Zugriff auf das SecureNet mit dem iPhone

Häufig besteht das Problem darin, dass das iPhone nicht mit mehreren WLAN-Zugängen zurecht kommt bzw. das Hochschulzertifikat nicht als vertrauenswürdig anerkennt.

"Ignorieren" Sie vorhandene WLAN-Zugänge (z.B. PublicNet). Verbinden Sie sich erneut mit dem SecureNet, sollte sich ein Pop-Up öffnet in dem Sie die Vertrauenswürdigkeit des Hochschulzertifikats bestätigen müssen, drücken Sie "Vertrauen". Nun sollte die Verbindung mit dem SecureNet erfolgreich funktionieren.

Warum muss ich mich bei Webmail immer wieder neu anmelden?

Webmail beendet wie jede Webanwendung aus Sicherheitsgründen die Verbindung nach einer Zeit ohne Aktivität Ihrerseits (Timeout). Damit soll vorallem verhindert werden, dass andere Personen Zugriff auf Ihr E-Mail-Konto haben, wenn Sie den Rechner evtl. schon längst verlassen haben.

Da die Sicherheitsproblematik vorallem bei öffentlich zugänglichen Rechnern relevant ist, gibt es zwei Werte für den Timeout:

  • 20 Minuten für öffentliche Rechner
  • 8 Stunden für nicht-öffentliche persönliche Rechner

Standardmäßig wird der Wert für öffentliche Rechner verwendet. Sie können dies bei der Webmail-Anmeldung ändern:

  • Klicken Sie rechts unten auf das Einstellungen-Symbol
  • Wählen Sie die Option "Dies ist ein privater Computer"

Die Einstellung wird in einem Browser-Cookie gespeichert - d.h. für einen Rechner bzw. für ein Browser-Profil muss die Einstellung nur einmalig gewählt werden.

Warum kann ich den Online Antrag für ein Nutzerzertifikat nicht abschließen?

Sie erhalten folgende Meldung beim Abschließen bzw. Drucken Ihres Online Antrag für ein Nutzerzertifikat:

Ihr Browser hat keinen korrekten öffentlichen Schlüssel geschickt. Haben Sie "Abbrechen" in einem Passwort-Prompt bestätigt? Bitte versuchen Sie es erneut.

Diese Meldung erscheint, wenn Sie einen der folgenden Browser verwenden: Google Chrome oder Win 10 Edge Browser

Lösung:
Erstellen Sie den Online Antrag mit Firefox

 

 

Abonnieren eines, unter GroupWise veröffentlichen, Kalender unter Outlook

Wichtig Hinweis vorab
Das Abonnieren mit der URL, die mit webcal (webcal://kalender.hs-offenburg.de/gwcal/....) beginnt schlägt unter Outlook fehl.

Abonnieren
Abonnieren Sie den Kalender manuell (nicht per Doppelklick) mit Hilfe der URL, die mit https ( kalender.hs-offenburg.de/gwcal.. ) beginnt.

Vorgehensweise in Outlook:
- Registerkarte: > "Start"
- Wechseln Sie in die Kalenderverwaltung < "Kalender"
- Wählen Sie im Menüband "Kalender öffnen" > "Aus dem Internet"
- Fügen Sie mauell im Adressfeld des Speicherort den 2. Link aus der E-Mail zur Veröffentlichung Ihres Kalender ein kalender.hs-offenburg.de/gwcal....
- Klicken Sie "OK"
- Wenn Sie jetzt "Erweitert" wählen, können Sie Einstellungen für den Kalender ändern, z.B. den Kalendername.

Wenn Sie den Kalender so einbinden sind die Einträge dieses Kalender dynamisch.

Häufige Fehler

Beim Abonnieren unter Outlook wird die von Ihnen angegebene URL unter Windows in Ihrem Outlook Profil/Konto gespeichert.

Falls Sie eine "nicht funktionierende" URL, z.B. webcal://kalender.hs-offenburg.de/gwcal/....  eingeben, erhalten Sie eine Fehlermedung. Wenn Sie danach versuchen eine funktionierende URL (https://kalender.hs-offenburg.de/gwcal... ) einzugeben, erhalten Sie die selbe Fehlermeldung.

In diesem Fall müssen Sie das Outlook Profil/Konto löschen. Dadurch wird die nicht funktionierende gespeicherte URL gelöscht. Nachdem Sie ein neues Outlook Profil/Konto eingerichtet haben, können Sie den Kalender mit der funktionierenden URL manuell abonnieren.

 

 

 

Wie kann ich die Anzeige-Einstellungen im GroupWise Client speichern

So können Sie die Anzeige-Einstellungen festlegen:

  - Markieren Sie den gewünschten Ordner, z. B. "Mailbox" und stellen Sie die Anzeige nach Ihren Bedürfnissen ein. 

  - Anschließend können Sie diese Einstellungen für diesen Ordner wie folgt festlegen. Wählen Sie im Hauptmenü "Anzeigen" > "Anzeigeeinstellungen" > "Aktuelle speichern"

Das können Sie für jeden x-beliebigen Ordner einrichten. Z. B. auch für Ihren Kalender, oder Ihre Kontakte. 

Anzeige Einstellungen für weitere Ordner anwenden

Sie können die Einstellungen pro OrdnerTyp auch so speichern, dass die Einstellung für weitere Ordner dieses Typs verwendet werden können.

Beispiel E-Mail Ordner.
Dazu können Sie die Einstellungen in einem 1. Schritt speichern und im 2. Schritt einem Ordner zuweisen.

Schritt 1
 - Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Ordner in der Ordnerliste und anschließend auf "Eigenschaften".
 - Klicken Sie auf das Register "Anzeige".
 - Klicken Sie auf "Speichern unter.." Ändern Sie den Namen der Anzeige-Einstellungen, z. B. auf "alle E-Mails" und klicken Sie anschließend auf  "OK".

Schritt 2
 - Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen beliebigen Ordner in der Ordnerliste und anschließend auf "Eigenschaften".
 - Klicken Sie auf das Register "Anzeige".
 - Klicken Sie auf "Speichern unter.." Wählen Sie den Namen der Anzeige-Einstellungen, die Sie gerade gespeichert haben (im obigen Beispiel: z. B. auf "alle E-Mails" ) und klicken Sie anschließend auf "OK".

Wieso erhalte ich ein Fehlermeldung bei der Installation des CTI Client

Sie erhalten folgende Fehlermeldung während der Installation des CTI Client

"Fehler beim Schreiben in Datei: Caseris.Api.dll. Überprüfen Sie, ob Sie auf den Ordner zugerifen können."

Ihr Windows System ist veraltet. Installieren Sie zuerst alle Windows Updates, bevor Sie den CTI Client installieren

Wie kann ich Serien-E-Mails versenden?

 

Zum Versenden von  Serien-E-Mails wird nicht zwingend GroupWise benötigt.

Für Serien-E-Mails werden 3 Komponenten benötigt:

  1. Ein Programm, das die zu versendende Mail oder das Dokument erstellt, z.B. ein Text-Programm
  2. Eine Datenquelle mit Namen, E-Mail-Adressen und optional weiteren Daten der Empfänger.
  3. Ein Programm, das die Mails versendet, sofern das nicht das unter 1. genannte tut.
  • Das Programm für 1. und 3. kann z.B. LibreOffice Writer sein - in diesem Fall wird GroupWise zum Versenden nicht benötigt.
  • Das Programm für 1. kann Word sein, das für 3. den GroupWise Client verwendet, wenn dieser im System als Standard-Mail-Programm installiert ist.
  • Die Datenquelle kann zum Beispiel aus dem GroupWise-Adressbuch kommen oder als *.csv-Datei vorliegen.

 

Beispielhaft zwei Szenarien:

 

LibreOffice mit GroupWise-Adressbuch als Datenquelle:

  • Im GroupWise Client das Adressbuch-Fenster anzeigen (Menü: Werkzeuge -> Adressbuch)
  • Im Ardessbuch-Fenster:

    • Datei -> "Neues Buch", Name z.B. "Serienbrief 1"
    • aus anderen Adressbüchern des Adressbuch-Fensters Kontakte per "Drag and Drop" in das neu angelegt Adressbuch schieben
    • oder: im neu angelegten Adressbuch über rechte Maustaste -> "Neu" neue Kontakte anlegen
    • Rechte Maustaste auf das neue "Serienbrief 1"-Adressbuch -> "Adressbuch exportieren"
    • als Dateityp "*.csv" auswählen, Dateiname und Speicherort auswählen/angeben.

  • LibreOffice Writer starten

    • Menü: Extras -> Serienbrief-Assistent
    • Bei Ausgangsdokument wählen z.B. "Aktuelles Dokument verwenden" auswählen
    • Bei Dokumenttyp wählen: E-Mail-Nachricht
    • Adressenliste wählen: "Adressenliste auswählen.." -> "Hinzufügen":

      • die oben aus GroupWise exportierte *.csv-Datei auswählen
      • Die Angaben zum Zeilenformat können in diesem Fall übernommen werden (bei anderen Quellen für die *.csv-Datei entsprechend dem Dateiinhalt anpassen)
      • Briefanrede erstellen (optional):

        • Briefanrede entsprechend zusammenklicken
        • die Unterscheidung "Weiblich"/"Männlich" erfordert ein Datenfeld in der *.csv-Datei, die weibliche Empfänger kennzeichnet - dies ggfs bei Spaltentitel/Feldinhalt angeben; anderenfalls bei "Männlich" eine neutrale Anrede erstellen.
        • Die Briefanrede kann auch an dieser Stelle weggelasen werden und mit Hilfe von Datenfeldern direkt in das Dokument eingefügt werden (s.u.).

      • Dem Assistent weiter folgen... bitte die Erläuterungen zu den einzelnen Schritten im Assistenten lesen!
      • Im Abschnitt "Dokument vorbereiten" kann über die Buttons unter "Dokumentvorschau" durch die Datensätze der Datenquelle geklickt werden und das Ergebnis im Hauptfenster von Writer angesehen werden.
      • Speichern, drucken, versenden: -> "Serienbrief als E-Mail versenden"

        • Bei An "E-Mail Address" auswählen (bzw. das Feld mit der E-Mail-Adresse in der csv-Datei)
        • Betreff angeben
        • Bei "Senden als" das gewünschte Format auswählen.

      • -> "Dokumente versenden"

    • Hinweis: beim ersten Versenden müssen noch die Daten für den E-Mail-Server angegeben werden; diese sind auch über "Extras" -> "Optionen" -> "Libre Office Writer" -> "Serien-E-Mail" erreichbar:

      • geben Sie Ihren Namen und Ihre Absender-E-Mail-Adresse an
      • geben Sie für den Postausgangsserver an:

        • Servername: smtp.hs-offenburg.de
        • Port: 587
        • Sichere Verbindung verwenden (SSL)
        • Serverauthentifizierung:

          • Postausgangsserver:

            • Benutzername: Ihr Campus-Benutzername
            • Kennwort: Ihr Campus-Benutzerkennwort
            • Hinweis: diese Daten werden auf dem jeweiligen Rechner gespeichert! Sie sollten diese Angaben nicht auf einem fremden Rechner hinterlassen!

    • Hinweis: Der Serienbrief-Assistent kann jederzeit wieder aufgerufen werden, um die Mails erneut zu versenden.

  • Hinweis: Sie können auch ohne den Assistenten, Datenfelder aus der *.csv-Datei in den Mailtext einfügen:

    • "Einfügen" -> "Feldbefehl" -> "Weitere Felder" -> "Datenbank" -> "Seriendruck-Feld"
    • Hier unter "Datenbankauswahl" den Namen der mit dem Assistenten eingefügten *.csv-Datei suchen und darunter das gewünschte Feld auswählen
    • Das ausgewählte Feld erscheint in der Form wie z.B. <Location> im Text und wird beim Versenden entsprechend mit Daten gefüllt.

 

Microsoft Word

Über die Serienbrief-Funktion von Word können Serien-Mails über das jeweils im System installierte Mai-Programm versendet werden. Das Mail-Programm kann dabei der GroupWise Client oder auch ein anderes Programm sein.

Vorteil bei Verwendung von Word und GroupWise Client: die einzelnen Mails erscheinen in GroupWise als Ausgangsmail.

Kann die Upgrade-Auforderung auf Windows 10 abgeschaltet werden?

Wenn Sie von der ständigen Upgrade-Aufforderung genervt sind, kann ein Registry Eintrag in Windows Abhilfe schaffen.

Hilfreiche Informationen dazu finden Sie hier

Wenn Sie von der ständigen Update-Aufforderung genervt sind, kann in
vielen Fällen ein kleines Skript Abhilfe schaffen. Es verhindert, dass
Windows Sie zum Update auffordert.

Das Skript finden Sie unter der Adresse
ftp://ftp.heise.de/pub/ct/listings/1516-159.zip

- Laden Sie die Zip-Datei herunter, packen Sie diese aus.

- Führen Sie die Datei NoGWX.cmd als Administrator aus (mit der rechten Maustaste die Datei anklicken und im Kontextmenü "Als Administrator ausführen" wählen).

- Wenn Sie dazu aufgefordert werden, melden Sie sich mit einem lokalen Benutzerkonto an, welches Mitglied der lokalen Administratorgruppe ist.

Abschalten der Update-Aufforderung auf Windows 10

Wenn Sie von der ständigen Update-Aufforderung genervt sind, kann in
vielen Fällen ein kleines Skript Abhilfe schaffen. Es verhindert, dass
Windows Sie zum Update auffordert.

Das Skript finden Sie unter der Adresse
ftp://ftp.heise.de/pub/ct/listings/1516-159.zip

- Laden Sie die Zip-Datei herunter, packen Sie diese aus.

- Führen Sie die Datei NoGWX.cmd als Administrator aus (mit der rechten Maustaste die Datei anklicken und im Kontextmenü "Als Administrator ausführen" wählen).

- Wenn Sie dazu aufgefordert werden, melden Sie sich mit einem lokalen Benutzerkonto an, welches Mitglied der lokalen Administratorgruppe ist.

Kann ich eine schon abgesendete Mail zurückziehen?

Jain - mehr Nein als Ja!

Damit Mails im Internet versendet werden können sind Standards nötig, die alle beteiligten Systeme verstehen. Für das Zurückziehen einer einmal auf den Weg geschickten Mail gibt es keinen Standard - es ist also nicht möglich! (Vergleichbar mit einer Postkarte, die bereits in einen Briefkasten der Post eingeworfen wurde.)

Einzige Ausnahme sind Mails, die das lokale Mailsystem - in unserem Fall GroupWise - noch nicht verlassen haben. Innerhalb von GroupWise können Mails zurückgezogen werden, wenn:

1. die Mail auf dem Weg zum Empfänger das GroupWise-System nicht verlässt, und
2. der Empfänger die Mail noch nicht gelesen hat.

Dabei ist zu beachten, dass eine Mail das GroupWise-System sehr schnell verlässt. Eine Mail verlässt das GroupWise-System nicht nur wenn an einen externen Adressaten gesendet wird, sondern auch wenn:

* der lokale Empfänger eine Weiterleitung eingerichtet hat
* der lokale Empfänger seine Mails per POP3 oder IMAP abruft
* der lokale Empfänger seine Mails per Smartphone (Datasync) abruft
* die Mail an eine Mailingliste gesendet wird

Da der Absender die meisten dieser Faktoren nicht beeinflussen kann, sollte man grundsätzlich davon ausgehen, dass Mails nicht zurückholbar sind.
 

Wird der iPrint Client und die Follow-me Drucker auf Windows 10 Systemen unterstützt?

Ja

Warum erhalte ich bei der Aktivierung von Windows die Fehlermeldung "0x8007007b"?

Wird Ihr Windows System mit einer festen IP-Adresse konfiguriert, müssen die Nameserver der Hochschule in der Netzwerkkonfiguration eingetragen werden, da diese auf den KMS Host in Tübingen zeigen.

Wenn zusätzlich ein unvollständiger Rechnername für das Windows System verwendet wird und dieser nicht explizit in den Nameserver der Hochschule eingetragen wurde, muss auf dem lokalen System in der Netzwerkkonfiguration des Nameserver die DNS-Suffixes eingetragen werden. Weitere Infos hier -> Tab "Anleitung". Nur so kann der KMS-Host Ihr Windows System als berechtigt identifizieren.

Wie kann ich den Benachrichtigungston für neue Nachrichten in Webmail abschalten?

Gar nicht!

Der Benachrichtigungston ist eine zentrale Funktion für Webmail. 

Wie kann ich verhindern, dass ich mich bei jedem Verbindungsaufbau zum WLAN hso-securenet oder eduroam neu einloggen muss?

Die meisten WLAN Clients mit 802.1x Authentifizierung (unter Windows heißt das meist "WPA...Enterprise") bieten die Möglichkeit, sich die Benutzerkennung zu merken, so dass sie nicht immer wieder neu eingegeben werden muss. Meist ist diese Einstellung voreingestellt, falls nicht, sollte Sie bei den lokalen Einstellungen zum WLAN zu finden sein.

Unter Windows7, 8 finden Sie diese Einstellung unter "Drahtlosnetzwerke verwalten" -> Eigenschaften -> Sicherheit:

  • "Für jede Verbindung ... Anmeldeinformationen ... speichern"

oder

  • "Erweiterte Einstellungen" -> Button "Anmeldeinformationen speichern/ersetzen"
Wie wird für MS Office die KMS Historie überprüft und ein falscher Eintrag gelöscht?

1. Öffnen des Kommandozeilenfenster mit lokalen Administratorrechten

Windows 7 > Startmenü > alle Programme > Zubehör >Eingabeaufforderung >rechte Maustaste "Als Administrator ausführen" wählen > Anmelden mit einem Benutzer aus der Gruppe der lokalen Windows Administratoren

2. KMS Aktivierungshistorie von Office 2010 anzeigen

Befehl unter 64 Bit System:

c:\windows\system32\cscript.exe "%PROGRAMFILES (x86)%\Microsoft Office\Office14\ospp.vbs" /dhistorykms

Falls ein anderer KMS Host als der aktuelle vl-kms.uni-tuebingen.de angezeigt wird, z. B. license.rz.hs-offenburg.de  löschen Sie den Eintrag wie unter 3. beschrieben.

Achtung die neuen/jüngsten Aktivierungsereignisse werden absteigend in der Ausgabe angezeigt

3. KMS Host Eintrag löschen

Befehl unter 64 Bit System:

c:\windows\system32\cscript.exe "%PROGRAMFILES (x86)%\Microsoft Office\Office14\ospp.vbs" /remhst

Welcher KMS Host aktiviert Windows und Office?

Wenn alle Vorraussetzungen zur Aktiviereung erfüllt sind, erfolgt die Aktivierung für MS Office und Windows automatisch über den aktuellen KMS Host der Hochschulen in Baden Württemberg. Ein manueller Eintrag ist nicht notwendig.

Falls in der Vergangenheit manuell ein Eintrag für den KMS Host gesetzt wurde, können Sie dies über die Aktiviereungshistorie überprüfen.

1. Öffnen des Kommandozeilenfensters

Unter Windows 7
Windows Startmenü > alle Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung

  • Mit der rechten Maustaste das Kontextmenü "Als Adminsitrator ausführen" wählen
  • Anmelden mit der lokalen Kennung eines Benutzers, aus der Gruppe der lokalen Windows Administratoren

1. Öffnen des Kommandozeilenfensters

Unter Windows 7
Windows Startmenü > alle Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung

  • Mit der rechten Maustaste das Kontextmenü "Als Adminsitrator ausführen" wählen
  • Anmelden mit der lokalen Kennung eines Benutzers, aus der Gruppe der lokalen Windows Administratoren
Warum erhalte ich immer wieder/mehr unerwünschte (Spam-)Mails?

Spam ist ein weltweites Problem: zeitweise beträgt der Anteil an Spam-Mails am gesamten Mailverkehr über 90% bzw. ca. 100 Milliarden Spam-Mails pro Tag. Gemessen an diesen Zahlen ist der Anteil am Spam, der tatsächlich in den Postfächern der Benutzer ankommt, relativ gering.

Es gibt einen ständigen Wettlauf zwischen Spamversendern und Spambekämpfern, was u.a. dazu führt, dass immer mal wieder in Wellen gehäuft Spam-Mails bei Anwendern eintreffen.

Für die Hochschulen in Baden-Württemberg gibt es einen zentralen Spam-Filter bei BelWü - wir als Rechenzentrum können in den meisten Fällen keine sinnvollen zusätzlichen Maßnahmen zur Spamabwehr treffen. Im Fall akuter Spamwellen suchen wir im konkreten Fall nach technischen Möglichkeiten, die Mailflut zu minimieren - wobei diese Maßnahmen meist zeitlich nur sehr begrenzt wirken.

Da Spam-Mails oft auch Schadsoftware (Viren, Trojaner) enthält, ist der einzige richtige Umgang damit: Löschen! 

Zwei Grundregeln im Umgang mit allen Mails sind bei Spam besonders wichtig:

  1. Öffnen Sie niemals einen Anhang und klicken Sie niemals einen Link an, dessen Zusendung Sie nicht erwarten bzw. der Ihnen nicht im Kontext Ihrer Arbeit plausibel ist!
  2. Der Absender ist in der Regel gefälscht! Verlassen Sie sich niemals auf die Absenderangabe einer Mail!

Ein hoher Anteil des Schadens, der durch Spam entsteht, besteht darin, dass sich Menschen damit beschäftigen und Zeit damit verbringen: Weiterleiten, kommentieren, Beantwortung solcher Kommentare - all das kostet unnötigerweise deutlich mehr Zeit als das simple Löschen der Mails.

Bitte leiten Sie Spam nicht weiter! Auch nicht ans Rechenzentrum oder an unser Ticketsystem!

 

 

 

 

Warum kann der Druckerttreiber auf MAC Systemen nicht installiert werden

Auf MAC Systemen auf denen der aktuelle Firefox Version 33 bzw. ESR 31.2 installiert ist, wird das "Novell iPrint Plugin" nicht automatisch aktiviert.

So aktivieren das das Plugin:

Firefox > Extras > Add-ons > Plugins > Novell iPrint Plug-in 5.9.8.0 > "Immer akvieren" wählen

 

 

Warum werden Termine vom Smartphone nicht in Groupwise angezeigt?

Es gibt verschiedene Typen von Terminen, die man im Smartphone erstellen kann. Achten Sie darauf, dass es ein Termin ist vom Konto <vorname.nachname>@hs-offenburg.de oder als Student <benutzername>@stud.hs-offenburg.de

Die Synchronisation der Termine, E-Mails und Kontakte erfolgt spätestens nach 5 Minuten in beide Richtungen, sowohl vom Mailclient zum Smartphone wie auch anders herum.

Ich erhalte bei der Installation des Druckertreiber die Meldung: "Drucker: "ipp://iprint2...wurde nicht gefunden. Winsock 40060 - Zeitüberschreitung der Verbindung" Oder: "Access to this resource has been denied" Warum?

Diese Meldung erhalten Sie unter Windows, wenn Sie von einem extern eingestuften Netz die Installation des Druckertreiber durchführen möchten und die notwendigen Rechte fehlen.

Dies ist der Fall wenn Sie vor der Installation keine VPN Verbindung aufgebaut haben oder wenn Sie die VPN Verbindung mit WebVPN aufgebaut haben. Für die Installation des Druckertreiber und auch für das spätere Drucken müssen Sie eine VPN Verbindung mit einem CISCO VPN Client aufbauen.

Bei der Druckerinstallation erhalte ich die Meldung "Der Druckername ist unzulässig"

1. Installieren Sie den aktuellen iPrint Client. 

2. Starten Sie Ihren Browser neu

3. Installieren Sie den Drucker

iPrint ist installiert - beim Installieren des Druckers wird angezeigt, dass iPrint installiert werden muss. Warum?

Aktivieren Sie folgende Plugins im Browser

Mozilla > Extras > Add-ons > Plugins

- Novell iPrint Plug-in

- Novell iPrint Scriptable Plug-in 1.0

IE > Extras > Add-ons verwalten >

- Novell iPrint Control

Bei der Druckerinstallation bleibt das Browserfenster weiss, wenn der Drucker installiert wird

Aktivieren Sie folgende Plugins im Browser

Mozilla > Extras > Add-ons > Plugins

- Novell iPrint Plug-in

- Novell iPrint Scriptable Plug-in 1.0

IE > Extras > Add-ons verwalten >

- Novell iPrint Control

Unter Windows lässt sich der Drucker nicht installieren

Für die Druckerinstallation ist ein Browser Plugin des iPrint Client erforderlich. Damit die Installation des Plugin abgeschlossen werden kann muss der Browser nach der iPrint Client Installation neu gestartet werden.

Falls das Problem dadurch nicht behoben wurde. Deinstallieren Sie den iPrint Client und Installieren Sie den iPrint Client noch einmal.

Warum werden Officedateien von einem Netzlaufwerk immer wieder schreibgeschützt geöffnet?

Lösung:

www.wintotal.de/tipparchiv/

Warum erhalte ich bei der Aktivierung von Windows die Fehlermeldung "DMAK-Grenze überschritten"?

Fehler: 0xC004C020 Der Aktivierungsserver hat berichtet, dass die DMAK-Grenze überschritten ist

Windows wurde über eine Volumenlizenz von DreamSpark installiert. Volumeninstallationmedien enthalten KMS-Produktkeys und MAK Produktkeys.

MAK Produktkey können nur in einer beschränkten Anzahl installiert werden, dagegen können Windows Systeme mit KMS Produktkeys in einer unbeschränkten Anzahl aktiviert werden.

Die Installationsmedien, die unter Download bereit gestellt werden, enthalten den KMS Produktkey.

Um den Fehler zu beheben müssen sie den Produktkey ändern. Die Anleitung haben wir in einer FAQ beschrieben.

 

 

Unter Windows kann die Druckertreiber Installation nicht abgeschlossen werden weil die ntprint.inf nicht vorhanden ist. Woran liegt das?

Ihr Windows System ist nicht auf dem neusten Stand. Installieren Sie alle Windows Service Packs und Patches.

Warum erhalte ich bei der Anmeldung unter Webmail die Fehlermeldung "[D103] Post-Office nicht gefunden"

Wenn Sie bei der Anmeldung unter Webmail statt ihrem Campus-Benutzername ihre Hochschul E-Mail-Adresse angeben, erhalten Sie die Fehlermeldung "[D103] Post-Office nicht gefunden "

Verwenden Sie bei der Anmeldung unter Webmail ihren Campus-Benutzernamen und ihr Campus-Benutzerpasswort.

Kann ich auch mit anderen als den offiziell unterstützten Linux-Distributionen auf "Follow-me" drucken?

Andere Linux-Distributionen als die unter "Systemvoraussetzungen" genannten können derzeit nicht vollständig unterstützt werden. Allerdings sollte das Drucken grundsätzlich auch damit funktionieren. Hier einige Hinweise auf Basis von bisherigen Erfahrungen von Anwendern - die wir ohne Garantie und teilweise ohne eigene Tests weiter geben:

  • Unter OpenSuse (getestet 12.1 bis 12.3 32-Bit, mit 13.2 64-Bit funktioniert dies nicht) lässt sich der iPrint-Client installieren; drucken mit Authentifizierung (Follow-me - IPP SSL2) funktioniert nicht; drucken ohne Authentifizierung (Follow-me - IPP2) funktioniert sofern der lokale Accountname gleich dem Campus-Benutzernamen ist.
  • Wenn sich der iPrint-Client nicht installieren läßt und/oder der lokale Accountname nicht dem Campus-Benutzernamen entspricht, kann versucht werden, mit CUPS direkt über das IPP-Protokoll zu drucken; dabei werden Campus-Benutzername und -passwort in die CUPS-URL hineinkonfiguriert:
  • Verwenden Sie unter CUPS bis 1.4 die folgende URL:

ipp://Campus-Benutzername:Campus-Benutzerpasswort@iprint2.rz.hs-offenburg.de:443/ipp/Follow-me%20-%20IPP%20SSL2

  • Wenn obige URL nicht funktioniert, können Sie es unter CUPS ab 1.5 mit dieser Variante probieren:

ipp14://Campus-Benutzername:Campus-Benutzerpasswort@iprint2.rz.hs-offenburg.de:443/ipp/Follow-me%20-%20IPP%20SSL2

Hinweis: Bei dieser Variante steht Ihr Passwort im Klartext in der CUPS-Konfiguration. Verwenden Sie diese Variante nur, wenn Ihr Rechner vor Zugriff durch andere Personen sicher ist!

Sollten Sie weitere Hinweise haben, die für Linux-Anwender interessant sein könnten, können Sie uns diese gerne über campus-it@hs-offenburg.de mitteilen; wir werden dann versuchen, die Informationen hier zu integrieren.

Wie können Daten wie E-Mail Adressen in das GroupWise Adressbuch importiert werden

E-Mail-Adressen und weitere Daten können ins GroupWise Adressbuch importiert werden, wenn diese in den Dateiformaten  (*.nab, *.vcf, *.csv) vorliegen.

Wenn die Daten, z.B. E-Mail- Adressen in einer Excel-Datei vorliegen, speichern Sie diese zunächst als *.csv Datei, indem Sie folgenden Dateityp "CSV (Trennzeichen-getrennt) (*.csv)" wählen.

Importieren von Daten ins GroupWise Adressbuch

Mit Hilfe des GroupWise Client für Windows

- Werkzeuge > Adressbuch > Datei > Importieren wählen

- Importdatei auswählen und öffnen klicken

- Adressbuch auswählen oder neues Adressbuch erstellen

Für jede Zeile in der csv-Datei kann jetzt für die jeweiligen Spalten der csv Daten eine entsprechende GroupWise Spalte gewählt werden.

Warum kann Windows oder Office nicht aktiviert werden?

Zur Aktivierung von Windows und Office müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Hier finden Sie ein Checkliste:

- Stimmt die Zeit?

Sollte die Systemzeit auf dem Client wesentlich von der Systemzeit des KMS-Servers abweichen, ist keine Aktivierung möglich.

Unter Umständen erhalten Sie folgenden Fehlercode beim Versuch der Aktivierung unter Windows 7: Fehlercode 0xC004F074 

Behebung des Problems:
Überprüfen Sie die auf ihrem Windows eingestellte Zeitzone, Datum und Uhrzeit.

Windows Startmenü > Systemsteuerung > Datum Uhrzeit >

1. Datum Uhrzeit > Zeitzone > Zeitzone ändern
(UTC+01:00) Amsterdam, Berlin) wählen

2. Internetzeit >Einstellungen ändern

- "Mit einem Internetzeitserver synchronisieren" aktivieren
- Zur Synchronisierung der Zeit kann der Internetzeitserver"ntp.hs-offenburg.de" eingetragen werden.
- Jetzt aktualisieren wählen

- Wurde Windows bzw. Office mit Volumen Installationsmedien installiert

Nur Windows und Office Installationen, die über die, unter unter dem Tab "Download/Links", bereit gestellten Installationsmedien installiert wurden, können über KMS automatisiert aktiviert werden.

Wenn Sie einen Hochschul Rechner über ein Volumenmedium von DreamSpark installiert haben und die Aktivierung künftig über KMS durchführen möchten, müssen Sie zunächst den Produktkey ändern.

- Wurden bereits vorinstallierte bzw. zusätzlich installierte MS Office Versionen deinstalliert?

Wenn eine MS Office Klick to Run Version, die nicht zum Volumenlizenzprogramm zählt, installiert ist, kann MS Office Professional nicht aktiviert werden. Klick to Run Versionen sind u. a. MS Office 365.

Deinstallieren Sie alle, bereits vorinstallierten, MS Office Versionen (z. B. MS Office 365 de oder MS Office 365 en) über die Windows Systemsteurung, mit einem lokalen Benutzerkonto, dass Mitglied der lokalen Windows Administratorengruppe ist:

Startmenü > Systemsteuerung eingeben > Systemsteurung starten > Programme (Apps) wählen > Programme und Features (Apps and Features) wählen: Aus der Liste alle MS Office Versionen deinstallieren (außer Microsoft Office Professional Plus ...)

- Befindet sich der zu aktivierende Rechner innerhalb des Campus Netz

Nur Rechner mit einer IP-Adresse der Hochschule Offenburg werden vom Aktivierungsserver zur Aktivierung zugelassen. Das heisst Jeder Rechner innerhalb des Hochschulcampus, der per DHCP eine IP-Adresse erhält, sowie Rechner die eine VPN Verbindung hergestellt haben (unabhängig vom verwendeten Profil) - eingeschlossen sind auch Rechner via WLAN im hso-securenet - und Rechner mit festen IP-Adressen der Hochschule, können MS Office und Windows über den zentralen KMS Host aktivieren.

Wichtig:  Wenn in ihrer Netzwerkkonfiguration eine feste IP-Adresse eingetragen wurde, müssen die Nameserver der Hochschule eingetragen werden, da diese auf den Aktivierungsserver zeigen. Wenn ein unvollständiger Rechnername verwendet wird, müssen zusätzlich zur Auflösung des unvollständigen Namen die DNS-Suffixes eingetragen werden. Details dazu finden Sie hier.

- Gibt es einen veralteten Eintrag für den KMS Host?

In der Vergangenheit wurde die Aktiviereung mit einem KMS Host der Hochschule Offenburg durchgeführt. Im Zuge des Landesvertrag mit Microsoft wurde dieser durch den zentralen KMS Host der Hochschulen in Baden Württemberg abgelöst. Wenn der "alte" KMs Host der Hochschule Offenburg (der inzwischen abgeschaltet wurde) manuel eingetragen wurde, scheitert die Aktivierung. Durch Anzeigen der Aktivierungshistorie können Sie überprüfen, ob der Host: license.rz.hs-offenburg.de eingetragen wurde. Löschen Sie den Eintrag (siehe FAQ Wie wird die KMS Historie überprüft und ein falscher Eintrag gelöscht?)

Wie sende ich eine Mail an eine öffentliche Mailingliste ?

Sie haben folgende Möglichkeiten:

  • Im Web-Browser die Übersicht des Listservers http://lists.hs-offenburg.de  öffnen. Danach eine der folgenden Varianten:

    • Listennamen anklicken und danach den mailto-Link im Abschnitt "Benutzung von ........ "
    • Listennamen merken und im Mailprogramm die Adresse in dieser Form eingeben:
      listenname@lists.hs-offenburg.de

  • In GroupWise das integrierten Adressbuch nutzen unter "Novell GroupWise Adressbuch" -> "Mailinglisten ...".
    WICHTIG: Die Mailinglisten im GroupWise können nicht automatisch an den Listserver angepasst werden und sind deshalb nicht immer aktuell. Verwenden Sie bei Problemen die vorgenannte Variante.
Warum funktionieren manche Semester-Mailinglisten nicht?

Der Eindruck, dass Semester-Mailinglisten nicht funktionieren kann bei Benutzung der im GroupWise-Adressbuch aufgeführten Adressen entstehen. Dabei ist folgendes zu beachten:

Im GroupWise-Adressbuch werden für die Studiengänge Adressen für alle Semester angezeigt, also z.B. bei den 7-semestrigen Studiengänge 1 bis 7. Das heißt, es gibt dort auch Einträge für Semesterlisten, die:

  • zwar existieren, aber derzeit leer sind
  • nicht existieren, weil der Studiengang neu ist und es beispielsweise noch nie ein 7. Semester gab.

In letzerem Fall erhalten Sie eine Fehlermeldung, dass die E-Mail-Adresse unbekannt sei. Im ersten Fall erhalten Sie keine Fehlermeldung, die Mail geht schlicht an niemanden.

Die Tatsache, dass eine Semesterliste im GroupWise-Adressbuch auftaucht bedeutet also nicht, dass es dieses Semester im Moment auch gibt!

Wie kann ich mir das Listen-Passwort zusenden lassen?
  1. In der Übersicht des Listservers http://lists.hs-offenburg.de   den Listennamen wählen
  2. Im letzten Abschnitt "Austragen/Ändern einer Mailadresse" die Mailadresse angeben
  3. Schalter "Abonnement abbestellen oder ..." wählen
  4. Auf der folgenden Seite Schalter "Passwort zumailen" wählen
Wie kann ich die Mitglieder einer Liste ansehen?

Das ist nur für Listenmitglieder möglich oder mit einem Moderator-Passwort. (Beschäftigte und andere Berechtigte können das Moderator-Passwort beim RZ erfragen.)

  1. In der Übersicht des Listservers http://lists.hs-offenburg.de  den Listennamen wählen.
  2. Im Absatz "Abonnenten der Liste xxxxx" die Mailadresse und Passwort angeben. (Falls das Moderator-Passwort genutzt wird, bleibt das Feld Mailadresse leer.)
  3. Entsprechenden Schalter wählen.
Wie kann ich meine Einstellung ansehen/ändern, das Passwort ändern, alle eigenen Abonnements ansehen?

Per Webinterface:

  1. In der Übersicht des Listservers http://lists.hs-offenburg.de    den Listennamen wählen
  2. Im letzten Abschnitt "Austragen / Ändern einer Mailadresse" die Mailadresse angeben
  3. Schalter "Abonnement abbestellen oder Einstellungen bearbeiten" wählen
  4. auf der folgenden Seite Passwort eingeben und Schalter "Anmelden" wählen
  5. Einstellung ändern oder "Meine anderen Abonnements auflisten" wählen

 

Per Mail (z.B. wenn Sie keinen VPN- oder Intranet-Zugang auf das Webinterface haben):

  1. Eine Mail senden an Listenname-request@lists.hs-offenburg.de mit dem Betreff
    help oder set help
  2. Antwortmail abwarten, die alle allgemeinen und KonfigurationsKommandos enthält
  3. Ein weitere Mail mit dem gewünchte Kommando im Betreff an die o.g. Adresse senden.

WICHTIG: Die Absenderadresse Ihrer Mail muss übereinstimmen mit Ihrer Adresse in der Mailingliste.

Welche Betriebssysteme werden von OpenSLX als Gast unterstützt?

Folgende Betriebssysteme werden aktuell (Stand September 2012) unterstützt:

 

  • Windows

    • Vista
    • Windows 7

  • Linux

    • ubuntu 10.04 LTS / 12.04 LTS
    • openSUSE ab Version 11
    • FreeBSD ab Version 7
    • Debian ab Version 5

Bevorzugte Systeme:

  • Windows 7
  • Ubuntu 12.04 LTS
  • openSUSE 12.x

Grundsätzlich sollte das System auf 3D-Effekte und ähnliches verzichten.

Erklärung:

Grundsätzlich unterstützt das OpenSLX-System alle Betriebssystem, welche durch den VMware Player auch unterstützt werden. Tests ergaben, dass bei steigender Anzahl an gleichzeitig ausgeführten Systemen linuxbasierte VMs auf Grund ihrer kleinen Größe besser skalieren. 



Wie kann die Größe des Monitors angepasst werden? Das Fenster füllt den Monitor nicht aus bzw. ist größer als der Monitor.
  1. Führen sie dazu den Mauszeiger in die Mitte des Monitor an den oberen Rand, sodass die VMware Player Menüleiste herunter klappt.
  2. Wählen sie rechts das 2. Symbol (Mitte), welches ein kleines Quadrat zeigt. Dadurch wird das Fenster verkleinert (nicht minimiert). 
  3. Maximieren sie das Fenster wieder. Die Schaltfläche zum Maximieren finden sie links im schwarzen Programmtitelband bei der ein kleiner Pfeil nach oben zeigt. Es ist das dritte Symbol von links.

Diese Situation tritt ein, wenn bei der Erstellung der virtuellen Umgebung eine andere/untypische Auflösung gewählt wurde. Das OpenSLX-System kann die Größe des virtuellen Monitors an die tatsächliche Größe dynamisch anpassen. 

Durch umschalten in den Fenstermode der VM und zurück in den maximierten Fenstermode, kann das System angewiesen werden eine Anpassung vorzunehmen.

Aufruf von Webmail ist langsam

Webmail von Novell Groupwise kann nur mit Verzögerung aus dem public net aufgerufen werden. Das liegt daran, dass die Seite eine Internetverbindung zu einem bestimmten Server erfordert, die aus dem public net nicht erreichbar ist.

Deshalb benutzen sie VPN oder die secure net Verbindung, wenn sie mit WLAN im Hochschulnetz versuchen diese Seite aufzurufen.

Welche Dateiformate werden unterstützt?

Es werden alle gängigen Office- und Bildformate unterstützt. Sollte es notwendig sein ein exotisches Dateiformat zu Faxen, so ist dies mit dem CCS-Faxtreiber Drucker möglich. Dieser wird in der Anwendung als Drucker ausgewählt und "gedruckt". Es öffnet sich ein Fenster ihres GroupWise Clients mit der Datei als .TIF im Anhang. !Vorsicht! Durch die konvertierung kann der Inhalt mit unter sehr an Qualität verlieren.

Wie kann ich überprüfen, ob und nach welcher Methode Windows 7 aktiviert wurde

Status der Windows 7 Aktivierung überprüfen

Geben Sie in der Kommandozeile (cmd.exe) von Windows folgenden Befehl ein

C:\windows\system32\slmgr - dli

Wurde Windows 7 über KMS aktiviert wurde, erscheinen u.a. folgende Informationen in der Ausgabe

- Unter Windows 7 Professional:

Name: Windows (R) 7, Professional Edition
Beschreibung: Windows Operation System -Windows (R) 7, VOLUME_KMSCLIENT channel
Teil-Product Key: GPDD4
Lizenzstatus: Lizenziert

- Unter Windows 7 Enterprise Edition:

Name: Windows (R) 7, Enterprise Edition

Beschreibung: Windows Operation System -Windows (R) 7, VOLUME_KMSCLIENT channel
Teil-Product Key: HVTHH
Lizenzstatus: Lizenziert

- Unter Windows 10 Enterprise 2016 LTSB Edition:

Name: Windows (R), EnterpriseS Edition

Beschreibung: Windows(R) Operation System, VOLUME_KMSCLIENT channel
Teil-Product Key: 9HQCK
Lizenzstatus: Lizenziert

Wer kann meine Fragen beantworten?

Ver­su­chen Sie bitte das RZ-Per­so­nal zu ent­las­ten, indem Sie zu­nächst ver­su­chen, Ihre Fra­gen an­hand der wei­te­ren In­for­ma­ti­ons­quel­len zu klä­ren. Wenn noch Fra­gen be­ste­hen schicken Sie bitte eine E-Mail über das Hilfeformular an den RZ- Service Desk oder die E-Mail­adres­se:
 
rz.​it-support@​hs-offenburg.​de
 
Fra­gen zur Be­die­nung von An­wen­dungs­pro­gram­men kön­nen Sie an die Ansprechrechpartner in ihrer Fakultät richten.

Welche Geräte werden beim GroupWise Mobility Service-Dienst unterstützt?

Damit der GroupWise Mobility Service-Dienst ge­nutzt wer­den kann, muss das Mo­bil­ge­rät Ac­tiv­Sync (Ver­si­on 14.1) oder Mail for Ex­ch­an­ge un­ter­stüt­zen. Der Um­fang der syn­chro­ni­sier­ba­ren Daten ist ab­hän­gig vom ver­wen­de­ten Gerät. Prin­zi­pi­ell wer­den fol­gen­de Ge­rä­te un­ter­stützt:

 - Apple iPho­ne, iPod Touch und iPad mit Be­triebs­sys­tem 3.0 oder neuer
 - No­kia-Ge­rä­te mit dem Be­triebs­sys­tem Sym­bi­an S60 ab Ver­si­on 3
 - Ge­rä­te mit An­dro­id 2.1 oder neuer
 - Win­dows Mo­bi­le 6.1, 6.5 oder Win­dows Phone 7

Eine Liste der unterstützten Geräte ist auf der Novell-Homepage zu finden. Hier gibt es auch viele Anleitungen zum Setup der verschiedenen Handy-Typen, die von der des Rechenzentrums abweichen.

Kann der Produktkey für Windows Systeme nachträglich geändert werden, so dass die Aktivierung über den KMS Aktivierungserver des Landes BadenWürttemberg erfolgt?

Produktkey für Windows nachträglich ändern

  • Eingabeaufforderung (cmd) als Administrator öffnen
  • Folgenden Befehl eingeben:
    slmgr.vbs -ipk
    <KMS Produkt Key>


Um nach erfolgter Änderung Windows sofort zu aktivieren, folgenden Befehl in die Eingabeaufforderung (cmd) als Administrator eingeben
slmgr.vbs -ato

Es erscheint ein Dialogfenster nach erfolgreicher Aktion.

KMS Produktkey der einzelnen Windows Systeme

https://technet.microsoft.com/en-us/library/jj612867(v=ws.11).aspx

Windows 7 Professional FJ82H-XT6CR-J8D7P-XQJJ2-GPDD4

Windows 7 Enterprise 33PXH-7Y6KF-2VJC9-XBBR8-HVTHH

Windows 8 Professional NG4HW-VH26C-733KW-K6F98-J8CK4

Windows 8 Professional N XCVCF-2NXM9-723PB-MHCB7-2RYQQ

Windows 8 Enterprise 32JNW-9KQ84-P47T8-D8GGY-CWCK7

Windows 8 Enterprise N JMNMF-RHW7P-DMY6X-RF3DR-X2BQT

Windows 10 Enterprise 2016 LTSB DCPHK-NFMTC-H88MJ-PFHPY-QJ4BJ

Windows 10 Education NW6C2-QMPVW-D7KKK-3GKT6-VCFB2

Windows 10 Enterprise NPPR9-FWDCX-D2C8J-H872K-2YT43

Wie kann Windows manuell aktiviert werden?

Manuelle Aktivierung von Windows ab Version 7

1. Variante: Über die Systemeinstellungen:

  • Windows Startmenü > Systemsteuerung >System > Basisinformationen über den Computer anzeigen > Abschnitt: Windows-Aktivierung
  • Wählen Sie: „Aktivieren Sie Windows jetzt“

2. Variante: Per Kommandozeile:

  • Windows Startmenü > alle Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung
    - Mit der rechten Maustaste das Kontextmenü "Als Adminsitrator ausführen" wählen
    - Anmelden mit der lokalen Kennung eines Benutzers, aus der Gruppe der lokalen Windows Administratoren
  • Folgenden Befehl in die Eingabeaufforderung eingeben c:\windows\system32\slmgr.vbs -ato

Nach kurzer Zeit erscheint ein Fenster mit dem Ergebnis des Aktivierungsversuch.

Wie kann Office manuell aktiviert werden?

Manuelle Aktivierung MS Office

Im Allgemeinen müssen Sie keine manuelle Aktivierung für Office durchführen. Der in Office mitgelieferte KMS-Client sucht automatisch mithilfe von DNS nach dem KMS-Host und unternimmt einen Aktivierungsversuch. Der KMS-Dienst verwendet SRV-Ressourceneinträge in DNS zum Speichern und Mitteilen der Positionen der KMS-Hosts.

In seltenen Fällen wird MS Office nicht automatisch aktiviert. Falls dieser Fall bei Ihnen eintreten sollte, können Sie MS Office auch manuell aktivieren. Gehen Sie dabei nach folgender Beschreibung vor

1. Öffnen des Kommandozeilenfensters

Unter Windows 7
Windows Startmenü > alle Programme > Zubehör > Eingabeaufforderung

  • Mit der rechten Maustaste das Kontextmenü "Als Adminsitrator ausführen" wählen
  • Anmelden mit der lokalen Kennung eines Benutzers, aus der Gruppe der lokalen Windows Administratoren

Unter Windows XP
Geben Sie in das Adressfeld von Windows Explorer folgendes Verzeichnis ein: %SystemRoot%\system32

  • Wechseln Sie in das Verzeischnis: %SystemRoot%\system32
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei cmd.exe.
  • Wählen Sie Ausführen als
  • Melden Sie sich mit einem lokalen Administratorkonto an

2. In das MS Office Verzeichnis wechseln

Wechseln Sie im Eingabeaufforderungsfenster in das MS Office Programmverzeichnis mit folgende3m Befehl

Office 2010

  • Pfad für 32 Bit Systeme (x86)
    cd "%PROGRAMFILES(x86)%\Microsoft Office\Office14"
  • Pfad für 64 Bit Systeme (x64)
    cd "%PROGRAMFILES (x86)%\Microsoft Office\Office14"
  • Bestätigen Sie mit der Return-Taste.

Office 2013

  • Pfad für 32 Bit Systeme (x86):
    cd "%PROGRAMFILES (x86)%\Microsoft Office\Office15"
  • Pfad für 64 Bit Systeme (x64):
    cd "%PROGRAMFILES (x86)%\Microsoft Office\Office15"
  • Bestätigen Sie mit der Return-Taste.

3. Festlegen des KMS-Server

  • Bestätigen Sie mit der Return-Taste.

4.  Aktivierung durchführen

  • Geben Sie den Befehl ein
    cscript ospp.vbs /act
  • Bestätigen Sie mit der Return-Taste

5. Überprüfung der Aktivierung

Per Kommandozeile

  • Geben Sie den Befehl ein
    cscript ospp.vbs /dstatus
  • Bestätigen Sie mit der Return-Taste

Unter einem Office Programm

  • Öffnen Sie Microsoft Office 2010
  • Klicken Sie im Menü auf Datei
  • Wählen Sie den Menüpunkt Hilfe aus

"Produkt aktiviert" sollte angezeigt sein

Falls Office nicht aktiviert werden kann, können Sie zur weitern Analyse den Aktivierungsverlauf überprüfen.

  • Geben Sie den Befehl ein
    cscript ospp.vbs /dhistorykms

  • Bestätigen Sie mit der Return-Taste
Was ist Caching-Modus? Wie nutzt man ihn?

Der GroupWise-Client bietet den sog. "Caching-Mode". In diesem Modus können Sie mit GroupWise normal weiter arbeiten, auch wenn der Server nicht verfügbar ist. Der GroupWise-Client verwaltet dazu eine Kopie Ihrer gesamten Mailbox auf Ihrer lokalen Festplatte und synchronisiert diese alle 5 Minuten (Standardwert, veränderbar) mit dem Server. Wenn der Server nicht verfügbar ist, können Sie mit dem aktuellen Stand Ihrer Mailbox arbeiten: Mails lesen, schreiben, beantworten; Kalender, Adressbuch etc. sind ebenfalls verfügbar. Neue Mails kommen durch den Caching-Mode im Normalfall mit einer Verzögerung von max. 5 Minuten im GroupWise Client an, bzw. bei Serverproblemen sobald dieser wieder erreichbar ist. Versendete Mails gibt der Client sofort an den Server weiter (sofern dieser erreichbar ist natürlich).

Der Caching-Modus ist vor allem dann interessant, wenn Sie meist an dem selben Rechner arbeiten. Voraussetzung ist, dass auf der lokalen Platte genügend Platz für eine Kopie Ihrer Mailbox ist.

Der Caching-Modus ist auch interessant, um auf einem Notebook die Mailbox auch dann zur Verfügung zu haben, wenn unterwegs keine Verbindung zum Netz besteht.

Auch wenn Sie im Normalfall im Caching-Modus auf GroupWise zugreifen, ist es kein Problem, von anderen Rechnern aus im normalen Online-Modus, über IMAP oder über den WebAccess-Client zuzugreifen. Da die Mailbox immer auf den Server synchronisiert wird, kann von überall darauf zugegriffen werden. Auch an Ihrem Rechner können Sie jederzeit zwischen Caching- und Online-Modus hin und her schalten - dazu ist nur ein Neustart des GroupWise-Clients notwendig.


So nutzen Sie den Caching Modus

Akivieren und Deaktivieren

  • Starten Sie den GroupWise-Client und wählen Sie im Menü Datei -> Modus -> Caching
  • Um den Caching-Modus zu deaktivieren wählen Sie im Menü Datei -> Modus -> Online


Einmalig beim ersten Aufruf

  • Wenn Sie den Caching-Modus das erste Mal aktivieren, werden Sie nach einem Verzeichnis auf Ihrer lokalen Festplatte gefragt.
  • Sie werden dann nach dem Passwort Ihrer Online-Mailbox gefragt; das ist das Passwort Ihres Campus-Accounts.
  • Sie werden gefragt, ob Sie das Passwort auch für den Zugriff auf die Caching-Mailbox verwenden wollen. Dies sollten Sie bejahen damit die lokal auf Ihrem Rechner liegende Mailbox vor evtl. anderen Nutzern des Rechners geschützt ist.
  • Anschließend beginnt die erste Synchronisierung der Mailbox - je nach Umfang kann dies einige Zeit dauern.
  • Ab sofort greift der GroupWise-Client auf die lokale Caching-Mailbox zu, die Synchronisierung geschieht automatisch, sie müssen sich nicht darum kümmern.

Sonstiges

  • GroupWise zeigt links unten am Fensterrand die Zeit der letzen Synchronisierung an.
  • Wenn Sie ausnahmsweise die automatische Synchronisierung (alle 5 Minuten) nicht abwarten wollen, wählen Sie im Menü: Konten -> Senden/Abrufen
  • Adressbücher werden standardmäßig nur alle 7 Tage abgerufen. Sie können dies ändern im Menü: Konten -> Kontooptionen -> "Novell GroupWise" -> Eigenschaften -> "Spezielle Optionen"
  • Regeln können Sie manuell abrufen über "Aktualisieren" im "Regeln"-Fenster (Werkzeuge -> Regel)
  • Adressbücher können Sie im "Adressbuch"-Fenster manuell abrufen über Anzeigen -> "Systemadressbuch abrufen" bzw. "Persönliche Adressbücher laden"
  • Sie können auch einmalig die gesamte Mailbox inkl. Adressbüchern und Regeln abrufen (dies kann einige Zeit dauern): Werkzeuge -> Gesamte Mailbox abrufen
  • Über Datei -> "Offline arbeiten" können Sie die automatische Synchronisierung verhindern.
Wie kann ich meine E-Mails weiterleiten?

Wichtiger Hinweis - bitte beachten!

Automatische Weiterleitungen an E-Mail-Adressen bei externen Providern sind aus datenschutzrechtlichen Gründen problematisch!
Hintergrund: Weitergeleitete E-Mails werden unverschlüsselt und ungeschützt und damit potenziell für Dritte einsehbar über das Internet transportiert. Problematisch ist dabei, dass der Absender, der vertrauliche Daten versenden will, nicht weiß, dass der Adressat eine Weiterleitung eingerichtet hat. Andererseits weiß der Adressat beim Einrichten einer automatischen Weiterleitung nicht, welche Informationen aufgrund dieser Weiterleitung zukünftig ungeschützt über das Internet versandt werden.
Berücksichtigen Sie dies bitte bei der Einrichtung einer automatischen Weiterleitung: An Sie gerichtete datenschutzrelevante Daten könnten ungeschützt über das Internet versandt werden.
Wir empfehlen, auf automatische Weiterleitungen zu verzichten und die Mails statt dessen per POP3, IMAP oder Webmail abzurufen.
Diese Zugriffswege sind per SSL verschlüsselt, es werden keine Daten ungesichert über das Internet transportiert.

Automatisches Weiterleiten von Mail
Von GroupWise verwendete Weiterleitungsverfahren

GroupWise verwendet zwei unterschiedliche Verfahren um Mails weiterzuleiten:

  • Direkte Weiterleitung

Direkte Weiterleitung mit Verwendung des ursprünglichen Absenders.
Vorteil: Im Empfänger-Postfach wird der ursprüngliche Absender angezeigt.

  • Weiterleitung als Anlage

Die weitergeleitete Mail wird als Anhang in eine neue Mail gepackt und mit der Adresse des GroupWise-Postfaches (d.h. Ihrer Hochschuladresse) als Absender versendet. Im Empfänger-Postfach ist zunächst nicht die Adresse des ursprünglichen Absenders sichbar sondern die Adresse, die weitergeleitet hat. Erst beim Öffnen des Anhangs wird der ursprüngliche Absender sichtbar.
Vorteil: Da sich die weitergeleitete Mail im Anhang befindet können Sie für die "äussere" Mail zusätzliche Informationen angeben, z.B. den Betreff anpassen oder einen Mailtext angeben.
Die automatische Weiterleitung erfolgt über "Regeln". Sie können alle Mails, einzelne Mails oder Mails die eine bestimmte Bedingung erfüllen, weiterleiten.


Hinweise

  • Wenn Sie eine automatische Weiterleitung an einen Empfänger innerhalb GroupWise (Weiterleitung an einen Hochschulaccount) einrichten, wird die weitergeleitete Mail immer als Anlage versendet.
  • In allen Fällen erhalten Sie im GroupWise-Eingangsordner zusätzlich eine Kopie der weitergeleiteten E-Mail, die mit einem blauen Pfeil gekennzeichnet wird und es entsteht ein Eintrag im GroupWise-Ordner "Ausgangsnachrichten". Falls diese Kopien nicht benötigt werden, sollten sie gelöscht werden, um nicht unnötig Speicherplatz zu belegen.

Erstellen einer Regel zum Weiterleiten von Mails mit dem GroupWise-Client

Klicken Sie auf Werkzeuge -> Regel -> Neu.
Geben Sie in das Feld "Regelname" einen Namen für die Regel ein, z.B. Weiterleiten.
Aktivieren Sie unter "Nachrichtenkategorien" das Feld "Mail".
Bedingung definieren:
    Wenn Sie alle Mails weiterleiten möchten, lassen Sie das Feld "Bedingung definieren" leer.
    Falls Sie nur bestimmte Mails weiterleiten möchten, klicken Sie auf "Bedingung definieren" und wählen Sie die entsprechenden Bedingungen. Bestätigen Sie mit OK.
Ausgeführte Aktionen:
    Klicken Sie auf "Aktion hinzufügen" und wählen Sie die Aktion "Weiterleiten".
    Hier wird entschieden, welches Verfahren zur Weiterleitung verwendet wird: wenn eines der Felder außer "An:" nicht leer ist, wird als Anlage versendet:
        Direkte Weiterleitung mit ursprünglichem Absender
            Tragen Sie im An:-Feld die Emailadresse ein, an die weitergeleitet werden soll. Ausgenommen dem An:-Feld müssen alle Felder leer sein, auch das Von:-Feld - sonst wird als Anlage weitergeleitet.
            Bestätigen Sie mit OK.
        Weiterleitung als Anlage
            Tragen Sie im An:-Feld die Emailadresse ein, an die weitergeleitet werden soll.
            Im Bereich "Betreff" können Sie eine Kurzinformation der Nachricht eingeben. (Dieser Betreff wird an den ursprünglichen Betreff in runden Klammern angehängt)
            Im Bereich "Mitteilung" können Sie für sich eine Nachricht hinterlassen, damit Sie wissen, dass es sich um eine weitergeleitete E-Mail handelt. (Diese Mitteilung erscheint dann als Text in der E-Mail und im Anhang befindet sich die weitergeleitete E-Mail)
            Bestätigen Sie mit OK.
        Wenn die Kopie in GroupWise gelöscht werden soll
            Wählen Sie im Dialogfenster "Regel bearbeiten" unter "Aktion hinzufügen" den Punkt "Nachricht tilgen". Das Feld "Kommentar" muss leer bleiben.
            Bestätigen Sie mit OK.
            Wichtig: Beachten sie die Reihenfolge der Aktion. Diese Aktion sollte zum Schluss zur Anwendung kommen, da diese alle neuen Nachrichten löscht!
Klicken Sie auf "Speichern"

Erstellen einer Regel zum Weiterleiten von Mails mit Webmail

Starten Sie Webmail (https://webmail.hs-offenburg.de/)
Melden Sie sich mit ihrem Campus Account an
Klicken Sie auf "Optionen" -> "Regeln"
Wählen Sie als Typ: "Weiterleiten" und klicken Sie auf "Erstellen".
Geben Sie einen Regelnamen ein z.B. Weiterleiten
Optionale Bedingung definieren:
    Wenn alle Nachrichten weitergeleitet werden sollen lassen Sie die Felder leer.
    Falls Sie nur bestimmte Nachrichten weiterleiten möchten, wählen Sie die entsprechenden Bedingungen.
Aktion definieren
    Hier wird entschieden, welches Verfahren zur Weiterleitung verwendet wird: wenn eines der Felder außer "An:" nicht leer ist, wird als Anlage versendet:
        Direkte Weiterleitung mit ursprünglichem Absender
            Tragen Sie im An:-Feld die Emailadresse ein, an die weitergeleitet werden soll. Ausgenommen dem An:-Feld müssen alle Felder leer sein - sonst wird als Anlage weitergeleitet.
            Bestätigen Sie mit "Speichern".
        Weiterleitung als Anlage
            Tragen Sie im An:-Feld die Emailadresse ein, an die weitergeleitet werden soll.
            Im Bereich "Betreff" können Sie eine Kurzinformation der Nachricht eingeben. (Dieser Betreff wird an den ursprünglichen Betreff in runden Klammern angehängt)
            Geben Sie im Bereich "Mitteilung" eine Nachricht ein, z.B. mit der Information, dass es sich um eine weitergeleitete E-Mail handelt. (Diese Mitteilung erscheint dann als Text in der E-Mail, der Originaltext der weitergeleiteten Mail befindet sich im Anhang.)
            Bestätigen Sie mit "Speichern".
            Wenn Sie oben keine Optionale Bedingung eingegeben haben, erscheint ein entsprechendes Informationsfenster. Bestätigen Sie dieses und klicken Sie dann nochmal auf "Speichern".
        Löschen der Mail in GroupWise
            Erstellen Sie eine neue Regel
            Wählen Sie als Typ "Löschen"
            Vergeben Sie ein eindeutigen Namen für die Regel, z.B. "Löschen"
            Speichern Sie abschließend die Regel durch Klicken auf die Schaltfläche "Speichern".
            Wichtig: Beachten sie die Reihenfolge der Regel. Diese Regel sollte zum Schluss zur Anwendung kommen, da durch diese Regel alle neuen Nachrichten in den Papierkorb verschoben werden!
    Beenden Sie die Regeldefinition mit "Schließen"
Achten Sie darauf, dass vor jeder Regel ein Häkchen gesetzt ist und diese somit aktiv ist.

Wichtig: Momentan gibt es einen Fehler in Webmail, der verhindert, dass eine Regel ohne Bedingung gespeichert werden kann. Also Workarround können Sie entweder eine simple Bedingung angeben (z.B. Von Enthält *) oder alternativ den GroupWise Client statt Webmail zur Definition der Regel verwenden.

Wie kann ich per IMAP oder POP3 Mails versenden?

Gar nicht! POP3 und IMAP sind Protokolle zum Abrufen von Mails von einem Server. Zum Versenden von Mails wird SMTP verwendet. SMTP wird i.d.R. zusätzlich zu POP3 oder IMAP verwendet.

Wie kann man E-Mails archivieren?

Der Group­Wi­se-Cli­ent kann aus­ser­halb der Mail­box (auf dem Ser­ver bzw. im Ca­ching-Mo­de im Ca­che-Ver­zeich­nis) ein Ar­chi­ver­zeich­nis ver­wal­ten. Das Ar­chiv­ver­zeich­nis muß von dem Rech­ner aus, auf dem der Group­Wi­se-Cli­ent läuft, auf Da­tei­e­be­ne er­reich­bar sein; d. h. es muss ent­we­der auf einer lo­ka­len Fes­plat­te oder auf einem Netz­lauf­werk lie­gen. Nach ein­ma­li­ger Kon­fi­gu­ra­ti­on des Ar­chiv­ver­zeich­nis­ses kann man im GroupWise Cli­ent zwi­schen Ar­chiv und Mail­box hin und her schal­ten; Mails kön­nen zwi­schen Mail­box und Ar­chiv hin und her ver­scho­ben wer­den.


Ar­chi­vver­zeich­nis kon­fi­gu­rie­ren
Ein­ma­lig im Group­Wi­se-Cli­ent den Pfad zum Ar­chiv­ver­zeich­nis an­ge­ben:

Hauptmenü von GroupWise Client -> "Werk­zeu­ge" ->"Op­tio­nen" -> "Um­ge­bung" -> "Pfad zu den Da­tei­en" -> "Ar­chiv­ver­zeich­nis"

Beachten Sie: Falls Sie das Ar­chiv­ver­zeich­nis auf der lo­ka­len Fest­plat­te ein­rich­ten (z. B. unter C:\Group­Wi­se\Ar­chiv\), ist das Ar­chiv­ver­zeich­nis von an­de­ren Rech­nern nicht zu­gäng­lich. Dies ist daher i.d.R. eher nicht empfehlenswert.

Falls Sie sich für Ihr Ho­me-Ver­zeich­nis ent­schei­den (z. B. H:\Group­Wi­se\Ar­chiv\) ist das Ar­chiv­ver­zeich­nis von allen Rech­ner der Hoch­schu­le, die mit dem No­vell Cli­ent aus­ge­stat­tet sind, er­reich­bar. Vom H:-Laufwerk werden regelmäßig Backups erstellt. Sollten Sie auf Ihrem H:-Laufwerk zu wenig Platz haben wenden Sie sich bitte an das RZ (campus-it@hs-offenburg.de)


Mails ar­chi­vie­ren
Mail(s) mar­kie­ren -> mit der rech­te Maus­tas­te in­ner­halb der ers­ten Spal­te auf die mar­kier­te(n) Mail(s) kli­cken -> "Ar­chi­vie­ren" im Kon­tex­me­nü aus­wäh­len

Tipp: Ganze Ord­ner kön­nen ar­chi­viert wer­den, in dem alle Mails eines Ord­ner mar­kiert wer­den: Ord­ner öff­nen -> eine be­lie­bi­ge Mail im Ord­ner an­kli­cken -> "<Strg>-A" drü­cken -> rech­te Maus­tas­te auf eine Mail (erste Spal­te) -> "Ar­chi­vie­ren" wählen.

Beachten Sie: Die Ord­ner, in denen sich die zu ar­chi­vier­enden Mails be­fin­den, wer­den im Ar­chiv­be­reich au­to­ma­tisch an­ge­legt.


Auf das Ar­chiv zu­grei­fen
Hauptmenü -> "Datei" -> "Ar­chiv öff­nen" -> schal­tet zwi­schen Ar­chiv und Mail­box hin und her

oder

Links oben den But­ton "On­line" (bzw. "Ca­ching" im Ca­ching-Mo­dus) anklicken -> "Ar­chiv" wählen


Mails aus dem Ar­chiv zu­rück­ho­len
Wäh­rend das Ar­chiv im Group­Wi­se-Cli­ent aktiv ist: rech­te Maus­tas­te auf Mail(s), -> "Ar­chivieren" wählen -> Häk­chen wird ent­fernt und Mail liegt wie­der in der Mail­box


Mails mit Hilfe von Su­ch­ord­ner ar­chi­vie­ren; das Ar­chiv si­chern

Zum Bei­spiel: alle Mails die älter als 1 Jahr sind, ar­chi­vie­ren

1. Er­stel­len eines Su­ch­ord­ner

- Hauptsymbolleiste vom Group­Wi­se Cli­ent -> Suchsymbol (Lupe) anklicken

- Nachrichtenkategorie:" Mail" aktivieren (Auswahl je nachdem was archiviert werden soll)

- Zeitspanne: "Erstellt oder zugestellt zwischen" aktivieren

- Datum im Datumsfeld auswählen (z. B. 01.01.2006 - 30.06.2011)

- Suchen in: Aktivieren Sie alle Ordner, aus denen Mails gesucht werden sollen

- "ok" Klicken

Im Suchergebnis-Fenster können Sie die Suche speichern unter

- "Datei" -> "Als Ordner speichern" wählen

- Name: Namen wählen, z.B Mails älter als 1 Jahr

- "Fertig stellen" wählen

- Mit der Tastenkombination "Strg" "a" können Sie alle Mails im Suchergebnisordner markieren

- Klick auf eine Mail

- Rechte Maustaste auf eine Mail

- Im Kontexmenü "Archivieren" wählen

2. Falls Sie die "alten E-Mails" si­chern möch­ten (zum Bei­spiel auf einer ex­ter­nen Fest­plat­te):

- Erstellen eines Suchordners (siehe 1.)

- Mar­kie­ren Sie die E-Mails im Su­ch­ord­ner

- Rech­te Maus­tas­te und ar­chi­vie­ren ak­ti­vie­ren

die "Alten E-Mails" be­fin­den sich jetzt im Ar­chiv­ver­zeich­nis

- das Ar­chiv­ver­zeich­nis lokal spei­chern oder auf eine externe Festplatte vom Archivverzeichnis kopieren (der Pfad zu dem Ver­zeich­nis be­fin­det sich unter "Werk­zeu­ge" -> "Op­tio­nen" -> "Um­ge­bung" -> "Pfad zun den Da­tei­en" -> "Ar­chiv­ver­zeich­nis"


3. So nutzen Sie E-Mails aus dem ge­si­cher­ten Ar­chiv­ver­zeich­nis:

- Spei­chern Sie das lokal ge­si­cher­te Ar­chiv­ver­zeich­nis (z.B. unter C:\temp)

- Än­dern Sie den Pfad des Archivverzeichnis in das temporäre Verzeichnis, in das Sie das gesicherte Archivverzeichnis zuvor gespeichert haben (nur für den be­stimm­ten Zeit­raum, im wel­chen Sie das ge­si­cher­te Ver­zeich­nis nut­zen möch­ten!) unter "Werk­zeu­ge" -> "Op­tio­nen" -> "Um­ge­bung" -> "Pfad zun den Da­tei­en" -> "Ar­chiv­ver­zeich­nis"

- Links oben den But­ton "On­line" Klicken und "Ar­chiv" auswählen

- Um die ge­wünsch­ten "alten E-Mails" zu­rück­zu­ho­len kli­cken Sie rech­te Maus­tas­te auf ge­wünsch­te Mail(s) und wählen Sie aus dem Kontextmenü "Ar­chi­vie­ren"

- Das Häk­chen (Archivieren) wurde ent­fernt und die Mail liegt wie­der in der Mail­box

- Än­dern Sie den Pfad des temporär eingestellten Archivverzeichnis in das ursprüngliche permanent genutzte Archivverzeichnis.


Be­mer­kun­gen
- Auf die ar­chi­vier­ten Daten kann man nicht per Web­mail oder IMAP zu­gegriffen werden.
- Ein Ver­tre­ter kann nicht auf ein Ar­chiv­ver­zeich­nis zu­grei­fen oder die E-Mails ar­chi­vie­ren.

- Bei jedem Zu­griff auf ein ge­si­cher­tes Ar­chiv­ver­zeich­nis (das sich z.B. auf einer ex­ter­nen Fest­plat­te be­fin­det) muss man den Pfad auf das Ar­chiv­ver­zeich­nis än­dern.

Ich habe gerade eine E-Mail gelöscht. Kann man sie im GroupWise wiederherstellen?

Pa­pier­korb
Wenn die Mail nur "ge­löscht" aber nicht "ge­tilgt" wurde, be­fin­det sie sich im "Pa­pier­korb". Sie kön­nen Mails, die sich im Pa­pier­korb be­fin­den, durch ein­fa­ches ver­schie­ben in einen an­de­ren Ord­ner wie­der­her­stel­len.
Bitte be­ach­ten: Der Pa­pier­korb wird nach 4 Wo­chen au­to­ma­tisch ge­leert!


Back­up vom Vor­tag
•    Das RZ hält ein Back­up der Group­Wi­se-Da­ten vom Vor­tag für den di­rek­ten Zu­griff be­reit.
•    "Back­up vom Vor­tag" be­deu­tet: Eine Kopie der Group­Wi­se-Da­ten­bank, wie sie am vor­an­ge­gan­ge­nen Tag war.


Wenn eine Mail ge­tilgt wurde, sich also nicht im Pa­pier­korb be­fin­det, kann sie in die­sen Fäl­len recht ein­fach wie­der­her­ge­stellt wer­den, so­fern sie sich am Vor­tag be­reits bzw. noch in der Mail­box be­fun­den hat. D.h. diese Lö­sung funk­tio­niert nicht, wenn:
•    die Mail erst am Lösch­tag ankam (in die­sem Fall war sie zum Zeit­punkt des Back­ups noch nicht da)
•    die Mail be­reits am Vor­tag oder frü­her ge­tilgt wurde (in die­sem Fall war sie zum Zeit­punkt des Back­ups be­reits nicht mehr da)


Der ty­pi­sche An­wen­dungs­fall ist: Man will zum Bei­spiel eine Spam-Mail end­gül­tig lö­schen, be­stä­tigt die üb­li­che Frage, ob man si­cher sei - denn man ist sich si­cher, dass die Spam-Mail weg soll, - und be­merkt dann, dass man ver­se­hent­lich eine Mail wei­ter oben an­ge­klickt hatte.

 

Wiederherstellen von Mails

Dieser Abschnit bezieht sich normalerweise auf das Backup vom Vortag sowie im Sonderfall auf ein vom RZ vom Band zurückgeholtes älteres Backup (s.u.).

Um eine Mail wie­der­her­zu­stel­len, gehen Sie wie folgt vor:
1.    Ver­wen­den Sie den Group­Wi­se-Cli­ent.
2.    Falls Sie den Ca­ching-Mo­de des Group­Wi­se-Cli­ents ver­wen­den, schal­ten Sie tem­po­rär um in den On­line-Mo­de.
3.    Wäh­len Sie im Group­Wi­se-Cli­ent im Menü Datei die Op­ti­on "Si­che­rungs­ko­pie öff­nen". Mit die­ser Op­ti­on schal­tet der Cli­ent nach einer kur­zen War­te­zeit in einen Modus, der die Mails vom Vor­tag an­zeigt, die sich in der ak­tu­el­len Mail­box nicht mehr be­fin­den, weil sie ge­löscht wur­den. Wäh­len Sie den je­wei­li­gen Ord­ner, dort die je­wei­li­ge Mail, dann rech­te Maus­tas­te -> "Wie­der­her­stel­len" - die Mail ver­schwin­det dann in der An­sicht "Si­che­rung" und ist wie­der in Ihrer ak­tu­el­len Mail­box im ent­spre­chen­den Ord­ner vor­han­den.
4.    Durch er­neu­tes An­kli­cken des Me­nü­punk­tes "Datei", "Si­che­rungs­ko­pie öff­nen" schal­ten Sie wie­der in die nor­ma­le An­sicht Ihrer ak­tu­el­len Mail­box zu­rück. Durch wie­der­hol­tes An­wäh­len die­ses Me­nü­punk­tes kön­nen Sie also zwi­schen bei­den An­sich­ten hin und her schal­ten.


Hin­wei­se:
•    Mails kön­nen auf diese Weise nicht wie­der­her­ge­stellt wer­den, wenn sie nur "ge­löscht", aber nicht "ge­tilgt" wur­den - in die­sen Fäl­len kön­nen Sie die Mails aus dem Pa­pier­korb wie­der­her­stel­len.
•    Ord­ner kön­nen auf diese Weise nicht wie­der­her­ge­stellt wer­den. Wenn Sie ver­se­hent­lich eine ganze Ord­ner­struk­tur ge­löscht haben und diese im Back­up vom Vor­tag noch vor­han­den ist, kann das RZ evtl. hel­fen.
•    Für An­wen­der im Post-Of­fice der Ver­wal­tung kön­nen wir diese Mög­lich­keit zur Zeit lei­der nicht an­bie­ten.


Äl­te­re Back­ups
Wenn eine ge­lösch­te Mail im Back­up des Vor­tags nicht mehr ver­füg­bar ist, kann das Re­chen­zen­trum not­falls ein äl­te­res Back­up vom Band­lauf­werk zu­rück­spie­len. Wen­den Sie sich in die­sem Fall bitte an rz.​it-support@​hs-offenburg.​de. Be­rück­sich­ti­gen Sie dabei bitte, das der Auf­wand für eine sol­che Rück­ho­lung hoch ist, da zuvor die ge­sam­te Group­Wi­se-Da­ten­bank zu­rück­ge­holt wer­den muss! Rech­nen Sie mit einer Dauer von 1 bis 2 Tagen und damit, dass wir nach­fra­gen, ob es wirk­lich wich­tig ist.

Hinweis: Wenn wir ein älteres Backup vom Band wiederherstellen ersetzt dies temporär das "Backup vom Vortag". Die Vorgehensweise zum Zurückholen von Mails ist dann die selbe, das "Backup vom Vortag" steht während dieser Zeit nicht zur Verfügung.

Bei der Installation soll ein Rechnername angegeben werden. Was muss ich eintragen?

In diesem Feld muss der CTI/FAX Server angegeben werden.

fax-server.hs-offenburg.de

Ich brauche einen analogen Anschluss für mein Moden/Fax o.ä.

Ana­lo­ge An­schlüs­se kön­nen nur in den Ge­bäu­den A,B,C, DTR und in Tei­len des Ge­bäu­des D an­ge­bo­ten wer­den

Ich bin in einer War­te­schlei­fe oder Te­le­fon­kon­fe­renz und soll eine Zahl drü­cken aber es geht nicht.

Die Ton­wahl oder MFV(Mehr­fre­quenz­wahl­ver­fah­ren) ist nicht aktiv. Ein­fach im Ge­spräch die *0 wäh­len. Im Dis­play er­scheint die An­zei­ge MFV

Wie kann man in GroupWise Vorlagen nutzen?

GroupWise-Vorlagen (auch Templates bzw. Layouts genannt) sind Dateien mit der Endung .vew, die mit dem GroupWise Client genutzt werden können, nicht mit Webmail; um GroupWise-Vorlagen zu nutzen, gehen Sie wie folgt vor:

Standard-Verzeichnis für Vorlagen einstellen

Im GroupWise-Client: Menü: "Werkzeuge" -> "Optionen" -> "Umgebung" -> "Pfad zu den Dateien". Hier geben Sie unter "Benutzerdefinierte Layouts" den Standard-Pfad für Vorlagen an. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten:
    1. Geben Sie folgenden Pfad an: f:\public\GroupWise
In diesem Verzeichnis werden vom RZ zentrale Vorlagen wie z.B. "Krankmeldung" abgelegt. Sie können hier allerdings keine eigenen Vorlagen erstellen.
    2. Geben Sie einen persönlichen Pfad ein, z.B. auf Ihrem Homeverzeichnis h:\GroupWise
In diesem Verzeichnis können Sie eigene Vorlagen erstellen. Wenn Sie die zentral vom RZ erstellten Vorlagen nutzen wollen, kopieren Sie die Dateien mit der Endung .vew aus dem oben genannten zentralen Verzeichnis in Ihr persönliches Verzeichnis.

Aufrufen von Vorlagen

Die Vorlagen in dem oben konfigurierten Verzeichnis erscheinen, wenn Sie im GroupWise-Client auf den kleinen schwarzen Pfeil rechts neben dem "Neue Mail"-Button klicken

Vorlagen können im GroupWise-Client auch über das Menü Datei -> Layout öffen aufgerufen werden. Hier können Sie auch Dateien aus anderen Verzeichnissen als dem oben konfiguriertem Standard-Verzeichnis auswählen.
Ausserdem können die .vew-Dateien unter Windows bei installiertem GroupWise Client direkt aus dem Explorer/Arbeitsplatz per Doppelklick aufgerufen werden.

Über die letzten beiden Methoden können Sie zentrale Vorlagen auch dann aufrufen, wenn Sie den Standard-Pfad für Vorlagen nicht auf das zentrale Verzeichnis gesetzt haben und die zentralen Vorlagen nicht kopiert haben.

Erstellen eigener Vorlagen

  • Beginnen Sie eine neue Mail  
  • Geben Sie alle Daten ein, die in der Vorlage gespeichert werden sollen, d.h. z.B. Empfänger, Text etc.
  • Wählen Sie im Menü: Datei -> Layout speichern
  • Wenn Sie die Vorlage im oben konfigurierten Standard-Verzeichnis speichern, steht sie über den "Neue Mail"-Button zur Verfügung. Anderenfalls können Sie sie wie oben beschrieben über das Menü oder den Explorer aufrufen.
Was bedeutet Groupware? Was ist der Unterschied zu einem einfachen Mailsystem?

Der Begriff Groupware bezieht sich auf Funktionen, die die Zusammenarbeit mehrerer Personen unterstützen. Dies sind u.a.:

  • Vertretungszugriff: Sie können einer anderen Person Zugriff auf Ihr Postfach gewähren, ohne dass diese Ihr Passwort wissen muss. Dadurch können Sie z.B. während Ihres Urlaubs einem Vertreter ermöglichen, wichtige Mails zu beantworten. Dabei können Sie detailiert festlegen, welche Elemente ihres Postfachs für Vertreter sichbar sind.
  • Der Vertretungszugriff kann auch genutzt werden, indem Sie gemeinsam mit anderen Personen mit einem generischen (d.h. nicht einer Person zugeordneten) Postfach arbeiten, z.B. für ein Fakultäts-Sekretariat oder eine Abteilung wie "Marketing und Kommunukation".
  • Freigabe von Ordnern, Kalendern, Adressbüchern.

    • Sie können z.B. einen Ordner definieren, in den Sie Mails schieben, die auch von anderen Personen gesehen und/oder bearbeitet werden sollen.
    • Sie können z.B. in einer Abeteilung einen gemeinsamen Kalender betreiben in den die für alle beteiligten relevanten Termine eingetragen werden.
    • Eine Person der Abteilung kann z.B. ein Adressbuch pflegen und an die anderen freigeben, in dem von der Abteilung benötigte Adressen organisiert werden.

  • Suche von freien Termin in den Kalendern mehrere Personen.
  • Freigabe eines Kalenders per WebCAL

    • So können Sie auch Personen anderer Organisationen mit anderen Mail- und Groupwaresystemen Zugang zu Ihren Terminen gewähren.
    • Alternativ kann ein Kalender (z.B. ein Veranstaltungskalender) auch öffentlich sichtbar auf einer Webseite platziert werden.

Solche Funktionen erlauben gegenüber strikt getrennten Postfächern eine wesentlich vereinfachte Zusammenarbeit. Standardmässig haben aber natürlich erstmal nur Sie Zugriff auf Ihr Postfach – die erweiterten Groupware-Funktionen müssen explizit freigegeben werden.

Wie bekomme ich die Informationen über mein Campus-Benutzerkonto?

Studierende
Informationen über Ihr Campus-Benutzerkonto (Campus-Benutzername, Anfangspaßwort, Hochschul E-Mail-Adresse) werden Ihnen postalisch zu gesendet.

International Studierende
Informationen über Ihr Campus-Benutzerkonto (Campus-Benutzername, Anfangspaßwort, Hochschul E-Mail-Adresse) erhalten Sie zu Studienbeginn über die Sekretariate.

Neue Mitarbeiter und Professoren
Informationen über Ihr Campus-Benutzerkonto erhalten Sie von der Personalabteilung

Lehrbeauftragte
Informationen über Ihr Campus-Benutzerkonto werden Ihnen postalisch zugeschickt.

Wie lautet mein Campus-Benutzername?

Der Campus-Benutzername ist campusweit eindeutig und setzt sich im Normalfall aus dem ersten Buchstaben des Vornamens und den sieben vorderen Buchstaben des Nachnamens zusammen. Bei Namensgleichheit wird das letzte Zeichen durch eine Zahl ersetzt. 

Beispiele: 

Achim Neubauer -> aneubaue

Hans Mueller -> hmuelle3

Hugo von Goisern -> hvongois

Wie und wann wird mein Campus-Benutzerkonto angelegt?

Das Campus-Benutzerkonto wird vom RZ automatisiert angelegt, sobald die entsprechenden Informationen von der Verwaltung vorliegen.

Das RZ kann keine Kontos „auf Zuruf“ anlegen, die Informationen müssen immer über die Verwaltung laufen.

Für Studienanfänger sind die Benutzerkonten i.d.R. zum Vorlesungsbeginn angelegt. Benutzerkonten für Mitarbeiter- und Professoren werden angelegt, sobald das RZ die nötigen Daten bekommt.

Ich habe mein Passwort vergessen, aber keine Chellanger Response fragen definiert. Wer kann mir jetzt helfen?

Aus Sicherheitsgründen müssen Sie, wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, im Rechenzentrums (B205c) mit Ihrer OSKAR-Karte persönlich vorbeikommen.

Aus Sicherheitsgründen müssen Sie, wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, im Rechenzentrums (B205c) mit Ihrer OSKAR-Karte persönlich vorbeikommen.

Aus Sicherheitsgründen müssen Sie, wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, im Rechenzentrums (B205c) mit Ihrer OSKAR-Karte persönlich vorb

Ich habe die Informationen (noch) nicht bekommen – kann das RZ mir die Informationen sagen und das Campus-Benutzerkonto nötigenfalls schnell anlegen?

Nein. Aus organisatorischen und rechtlichen Gründen müssen Sie Ihre Unterlagen von der Verwaltung bekommen. Das RZ legt daher nur Benutzerkonten an, zu denen die Verwaltung die Informationen liefert.

Bekomme ich zwei Campus-Benutzerkonten, wenn ich Mitarbeiter der Hochschule bin und gleichzeitig noch studiere?

Nein. In diesem Fall wird das vorhandene Campus-Benutzerkonto zusätzlich einer weiteren Rolle zugewiesen. Sie haben dadurch einige zusätzliche Zugriffsrechte sowie einen zusätzlichen Alias (vorname.nachname@hs-offenburg.de) zum vorhandenen Hochschul E-Mail-Account. Mails an die Studierenden-Adresse kommen weiterhin an; das Benutzerpasswort ändert sich nicht.

Bekomme ich ein neues Campus-Benutzerkontos, wenn ich den Studiengang wechsele? Oder wenn ich das Studium abgeschlossen habe und an der Hochschule angestellt werde?

Nein. Auch in solchen Fällen wird nur das vorhandene Campus-Benutzerkonto angepasst – siehe letzte Frage.

Wann werden Campus-Benutzerkonten gelöscht?

Siehe die Informationen in den FAQ unter "Muss ich etwas beachten, wenn ich das Studium beende bzw. die Hochschule verlasse? "

Gibt eine Campus-Benutzerkennung für Gäste?

Ein solches Benutzerkonto für Gäste wird nur in Ausnahmefällen temporär aktiviert, z.B. wenn für Studienanfänger die Campus-Benutzerkonten noch nicht existieren.

Muss ich etwas beachten, wenn ich das Studium beende bzw. die Hochschule verlasse?

Ja!

  • Die Hochschule kann nur Hochschulangehörigen Zugang zu ihren Diensten gewähren.
  • Das Campus-Benutzerkonto wird gelöscht - und damit alle Daten im Homeverzeichnis und im E-Mail-Postfach.


Die studentischen Benutzerkonten werden 180 Tage nach der Exmatrikulation gelöscht


In der Regel erfolgt der der Vorgang in zwei Stufen: Bevor das Benutzerkonto vollständig gelöscht wird, werden Rollen entfernt, über die Berechtigungen zugewiesen werden. Dies führt zum Beispiel dazu, dass kein Zugriff über WLAN, VPN oder WebVPN mehr möglich ist. Innerhalb der Hochschule, z.B. an den Rechnern in den Rechnerräumen des RZ, ist der Zugriff z.B. auf die Daten im Homeverzeichnis für den Übergangszeitraum bis zum endgültigen Löschen des Benutzerkontos noch möglich. Eine weitere Ankündigung erfolgt nicht!

Sollten Daten noch gebraucht werden, müssen Sie selbst dafür sorgen, diese rechtzeitig zu sichern. Dies betrifft sowohl solche Daten, die Sie selbst erhalten wollen als auch insbesondere solche, die ggfs Ihr Nachfolger an der Hochschule benötigt. Besprechen Sie bitte letzteres mit Ihrem Vorgesetzten und wenden Sie sich bei technischen Fragen an das RZ.

Studierende kopieren bitte insbesondere rechtzeitig die Dateien im Verzeichnis FHOVerw ihres Homeverzeichnisses - nach Beendigung des Studiums ist kein Zugriff mehr über NetStorage aus öffentlichen Netzen möglich!

 

 

Kann ich als Nicht-Hochschulangehöriger eine Benutzerkennung bekommen?

In der Regel nein. Es gibt einige wenige Ausnahmen z.B. im Rahmen von Kooperationen. In diesen Fällen liegt die Entscheidung bei der Verwaltung der Hochschule. Im RZ werden Kontos grundsätzlich nur angelegt, wenn entsprechende Informationen aus der Verwaltung kommen.

Wie bekomme ich ein E-Mail-Konto?

Hochschulangehörige bekommen ein E-Mail-Konto und eine E-Mail-Adresse automatisch mit ihrem Campus-Benutzerkonto.

Welchen Benutzernamen und welches Passwort benötige ich zum Zugriff auf mein E-Mail-Konto?

Auf das E-Mail-Konto greifen Sie mit der Ihrer Campus-Benutzerkennung zu, also mit Benutzernamen und Passwort Ihres Campus-Benutzerkontos.

Wie lautet meine E-Mail-Adresse?

Frage: Wie lautet meine E-Mail-Adresse?

Studierende: Campus-Benutzername@stud.hs-offenburg.de 

Mitarbeiter:   Vorname.Nachname@hs-offenburg.de

HInweis: Existiert der Name der E-Mail-Adresse bereits, z.B. bei Namensgleichheit, wird für die neu zu erstellende E-Mail-Adresse eine aufsteigende Zahl an den Nachnamen angehängt: vorname.nachname1@hs-offenburg.de. Dieser Vorschlag wird zunächst mit der betroffenen Person abgestimmt, wobei auch eine Alternative gefunden werden kann.

Ich habe bereits eine E-Mail-Adresse - wozu brauche ich die Adresse der Hochschule?

Ihre Hochschul-E-Mail-Adresse wird von den Einrichtungen der Hochschule zur offiziellen Kommunikation verwendet - Sie müssen daher die Mails an diese Adresse lesen. Viele Hochschuleinrichtungen antworten aus Datenschutzgründen nicht oder nur eingeschränkt an hochschulfremde E-Mail-Adressen.

Gibt es feste Regeln zur Bildung von E-Mail-Adressen?

Jain! Wie oben beschrieben gibt es Regeln. Diese sind aber bei Nicht-Studierenden aus mehreren Gründen nicht verlässlich:

  • Die Konvention mit Vorname.Nachname wurde vor einigen Jahren an der Hochschule eingeführt. Es gibt aber noch viele Adressen aus früheren Zeiten, als es diese Regel noch nicht gab.
  • Die Regel Vorname.Nachname ist nicht eindeutig - bei Mehrdeutigkeiten muss von der Regel abgewichen werden.
  • Bei Mehrfach-Vornamen wird teilweise nur ein Teil des Namens in der E-Mail-Adresse verwendet.

Wichtig: Verbindlich sind die Adressen im zentralen Adressbuch der Hochschule. Wählen Sie E-Mail-Adressen immer über das Adressbuch aus, satt sie nach der Vorname.Nachname-Regel einzutippen.

Wo kann ich E-Mail-Adressen nachschlagen?

Das RZ betreibt ein zentrales Adressbuch mit den E-Mail-Adressen, Telefon-, Fax-, und Raumnummern aller Hochschulangehörigen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auf dieses Adressbuch zuzugreifen:

  • Im GroupWise Client ist das Adressbuch direkt eingebunden:

    • Über den Button "Adressbuch" gelangen Sie ins Adressbuch-Fenster; dort taucht das zentrale Adressbuch aller Hochschulangehörigen als "Novell GroupWise Adressbuch" auf.
    • Wenn bei einer neuen Mail in den den Feldern "An:", "CC:" oder "BC:" einen Namen tippen sucht GroupWise automatisch im zentralen Adressbuch und zeigt Ihnen die Namen der entsprechenden Personen an.

  • Das Adressbuch ist auch in Webmail eingebunden.
  • Über PWM können Sie das zentrale Adressbuch über eine Web-Anwendung im Browser abfragen. Melden Sie sich mit Ihrer Campus-Benutzerkennung an und klicken Sie auf den Button "Personensuche".
  • Über LDAP kann das zentrale Adressbuch in andere E-Mail-Programme  eingebunden werden, siehe "E-Mail und mehr" -> Adressbuch -> Anleitungen -> "Adressbuch-Zugriff über LDAP (mit Beispiel für Thunderbird)"
Gibt es eine Datensicherung von den Daten auf den Netzlaufwerken?

Ja. Die Daten Netzlaufwerken werden täglich auf Band gesichert.

Wie kann ich die Kapazität meines Homeverzeichnises überprüfen?

Zum Beispiel an einem Rechnern mit Novell Client:

Unter Windows XP
"Arbeitsplatz" (Windows Explorer) -> rechte Maustaste auf H: -> "Eigenschaften"

Unter Windows 7
Start ->"Computer".


Wichtig: Unter Windows7 gibt es ein Anzeigeproblem- die Kapazitätsleiste des Homeverzeichnisses wird immer als überfüllt (rot) angezeigt.
Die Ursache ist, dass Windows falsche Werte abfragt (nicht - wieviel Speicherplatz einzelnen Usern zu Verfügung steht, sondern die Gesamtgröße auf dem ganzen H: Laufwerk der Hochschule).

Um zu prüfen inwiefern Ihr Homeverzeichnis belegt ist:
- loggen Sie sich an einem Rechner mit Novell Client ein
- geben Sie unter Start" ->im Suchfeld: cmd -> folgendes ein:
  f:\public\usrtools\dquota /h

Ich habe versentlich eine oder mehrere Dateien gelöscht - kann ich diese Wiederherstellen?

Ja, in vielen Fällen kann eine versehentlich gelöscht Datei wiederhergestellt werden - allerdings gibt es dafür keine Garantie!

Zum Wiederherstellen gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. An Windows-Rechnern mit Novell Client:

    Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Verzeichnis, in dem sich die Datei befand und wählen Sie im Kontextmenü "Dateien zurückholen...". Es erscheint ein Fenster in dem Sie die zurückzuholende Datei auswählen können. Wenn dort nichts erscheint, steht in diesem Fall diese Methode nicht zur Verfügung.

    Wenn Sie ein ganzes Verzeichnis gelöscht haben, müssen Sie zunächst im übergeordneten Verzeichnis das Verzeichnis "entlöschen" und dann das ganze auf diesem wiedergestellen Verzeichnis für die Dateien oder eventuelle weitere Verzeichnisse wiederholen.

  2. Mit NetStorage:

    Wenn es sich um ein für NetStorage freigegebenes Verzeichnis handelt können Sie dort im entsprechenden Verzeichnis über "View" -> "Show deleted Files" die verfügbaren gelöschten Dateien anzeigen. Mit Rechte Maustaste -> "Undelete" können Sie die Datei wiederherstellen.

  3. Wenn die obigen beiden Methoden nicht funktionieren, kann in wichtigen Fällen die Datei vom Band zurückgeholt werden. Wenden Sie sich in diesen Fällen an das RZ.

Beachten Sie, dass alle diese Möglichkeiten nur für Netzlaufwerke zur Verfügung stehen. Dateien, die nur lokal auf der Festplatte eines Rechners gespeichert waren, können auf diese Weise nicht wiederhergestellt werden. Wir empfehlen daher, dass Sie alle wichtigen Daten auf einem Netzlaufwerk speichern.

 

Warum ist das Homeverzeichnis so klein? Kann es vergrößert werden?

Ja, das Homeverzeichnis kann i.d.R. problemlos vergrößert werden. Es wurde standardmäßig bewußt relativ klein gehalten, da es sinnvoll ist, sich vor einer Vergrößerung einige Gedanken zu machen.

Siehe auch die Antwort zur Frage "Welche Daten sollte ich auf dem Homeverzeichnis speichern und welche nicht?"

 

Welche Daten sollte ich auf dem Homeverzeichnis speichern und welche nicht?

Auf dem Homeverzeichnis sollten ausschließlich persönliche (nicht zu verwechseln mit "private"!) Daten gespeichert werden - d.h. Daten mit den ausschließlich Sie selbst arbeiten, und mit denen auch in Zukunft niemand anders arbeiten soll oder muss.

Nicht auf dem Homeverzeichnis gespeichert werden sollten Daten, ..

  • .. auf die auch andere Personen zugreifen - z.B. andere Mitglieder einer Projekt- oder Arbeitsgruppe, Kollegen in der Hochschuleinrichtung, Urlaubs-/Krankheitsvertretung, etc.
  • .. die im Falle Ihres Ausscheidens vom Nachfolger benötigt werden.

Das schränkt die Menge der Daten, die sinnvollerweise auf dem Homeverzeichnis gespeichert werden erheblich ein! In den weitaus meisten Fällen ist ein spezieller Speicherbereich auf einem Netzlaufwerk die bessere Lösung. Am besten Sie erkundigen sich in Ihrer Arbeitsumgebung, ob es soetwas schon gibt, und wenden sich bei Bedarf an das RZ.

Hinweise:

Das Speichern von Daten auf dem lokalen Rechner (meist C:- oder D:-Laufwerk) ist in den allermeisten Fällen keine sinnvolle Alternative zur Speicherung auf einem Netzlaufwerk. Dort hat zwar u.U. ein Vertreter direkten Zugriff, aber es gibt erhebliche Nachteile: die Daten sind ausschließlich an diesem Rechner verfügbar, evtl. auch für unbefugte, es gibt kein Backup, etc.

Auch das Speichern auf externen Medien wie z.B. USB-Sticks  ist mit erheblichen Nachteilen und Risiken verbunden! Speichern Sie Daten niemals nur auf einem einzigen Medium und überlegen Sie gut, was es bedeuten würde, wenn das Medium in falsche Hände geraten würde!

Was ist ein UNC-Name bzw. ein UNC-Pfad?

UNC steht "Universal Naming Convention" und bezeichnet eine Namens-Konvention zum Zugriff auf Resourcen im Netzwerk. Häufigster Anwendungsfall ist der Zugriff auf einen Datenbereich auf einem Dateiserver ohne Laufwerksbuchstaben.

So wird z.B. bei uns das Homeverzeichnis im Normalfall unter Windows mit dem Novell Client als H:-Laufwerk eingebunden. Das heisst bei jedem Zugriff wird eine Adresse verwendet, die mit H:\ beginnt.

Auf das gleiche Homeverzeichnis kann man aber auch über einen UNC-Namen zugreifen. Dieser lautet in diesem Fall z.B.: \\fs1-2-home\home\users\ameyer. D.h. der Anwender namens A. Meyer könnte statt auf H:\Daten\diplomarbeit.ods auch auf \\fs1-2-home\home\users\ameyer\Daten\diplomarbeit.ods zugreifen.

Laufwerksbuchstaben sind meist kürzer und bequemer, stehen aber nur in begrenzter Anzahl zur Verfügung und funktionieren nur unter Windows. UNC-Namen sind universeller, haben aber den Nachteil, dass sie sich gelegentlich ändern können. Wenn z.B. das RZ für das Homeverzeichnis einen neuen Server installiert, kann sich das fs1-2-home im UNC-Namen ändern, während das H:\ gleich bleibt.

Die Standard-Netzlaufwerke stellt das RZ in jedem Fall für Windows mit Laufwerksbuchstaben bereit; bei speziellen Datenbereichen muss im Einzelfall entschieden werden, ob ein Laufwerksbuchstabe verwendet werden soll.

Wie lauten die Server-, Volume und Freigabe-Namen der Netzlaufwerke?

Die Server- und UNC-Namen der wichtigsten Netzlaufwerke:

Netzlaufwerk/DatenbereichServername (DNS) (*)Volume bzw. FreigabenameUNC-Name
H:-Laufwerkfs1-2-homehome \\fs1-2-home\home\users\<Campus-Benutzername>
G:-Laufwerkfs1-2-appsapps\\fs1-2-apps\apps\
I:-Laufwerkfs1-2-commoncommon\\fs1-2-common\common\
J:-Laufwerkfs1-2-datendaten\\fs1-2-daten\daten\
V:-Laufwerkfs1-2-vorlesungenvorlesungen\\fs1-2-vorlesungen\vorlesungen\
IAF-Laufwerkfs1-2-iafiaf\\fs1-2-iaf\iaf\
MI-Laufwerkfs1-2-mimi\\fs1-2-mi\mi\
EI-Laufwerkfs3-4-eiei\\fs3-4-ei\ei\
MV-Laufwerkfs3-4-mvmv

\\fs3-4-mv\mv\

BW-Laufwerkfs1-2-bwbw

\\fs1-2-bw\bw\

INFORMATIK-Laufwerkfs1-2-informatikinformatik\\fs1-2-informatik\informatik\

(*) Die Servernamen in der Tabelle sind alle um .rz.hs-offenburg.de zu ergänzen, um den vollständigen DNS-Namen zu erhalten; also z.B. fs1-2-home.rz.hs-offenburg.de.

Die Volume- bzw. Freigabenamen sind im UNC-Namen enthalten; in einigen Anwendungsfälle müssen sie aber separat angegeben werden.

Auch die Servernamen sind im UNC-Namen enthalten; in vielen Fällen funktioniert die angegebene Syntax mit kurzen Servernamen; in einigen Fällen muss statt dessen der vollständige DNS-Name des Servers angegeben werden, aus \\fs3-4-ei\ei\ wird dann z.B. \\fs3-4-ei.rz.hs-offenburg.de\ei\.

Die angegebenen UNC-Namen gelten in dieser Form für Windows.

Für Linux und Mac müssen Sie i.d.R. einen normalen Schrägstrich (/) statt dem umgekehrten Schrägstrich (\) verwenden. Siehe auch den FAQ-Eintrag "Was ist ein UNC-Name bzw. ein UNC-Pfad?".

Hinweis:

In manchen Fällen können Sie an den UNC-Namen direkt das gewünschte Unterverzeichnis anhängen, z.B. //fs3-4-mv.rz.hs-offenburg.de/mv/Kunsstofflabor. In manchen Fällen funktioniert das aber nicht - geben Sie im Zweifel den UNC-Namen nur bis zum Volumenamen an (z.B. //fs3-4-mv.rz.hs-offenburg.de/mv/) und klicken sich dann bis zum gewünschten Verzeichnis durch.

 

Was ist ein UNC-Name bzw. ein UNC-Pfad?

Was ist ein UNC-Name bzw. ein UNC-Pfad?

Welche Laufwerksbuchstaben sind vom RZ belegt, welche sind frei?

Wenn ein Anwender sich an einem Windows-Rechner mit Novell Client an den Servern des RZ anmeldet, werden über das zentrale Login-Skript automatisch einige Netzlaufwerke als Laufwerksbuchstaben in Windows eingebunden. Die zentral verwendeten Buchstaben sollten frei gehalten werden und nicht für eigene Zuordnungen oder für USB-Geräte verwendet werden. Das RZ vergibt folgende Laufwerksbuchstaben:

  • F:\  - Login-Laufwerk, muss frei sein!
  • G:\ - Hilfslaufwerk für Anwendungsverteilung
  • H:\ - Homeverzeichnis
  • I:\ - Datenaustauschlaufwerk
  • J:\ - Datenlaufwerk
  • V:\ - Vorlesungslaufwerk
  • Z:, Y:, X: - als Suchpfad verwendete Laufwerksbuchstaben
  • M:, N:, W:, U:, T:, B: - für spezielle Datenbereiche verwendete Laufwerke

Die Laufwerksbuchstaben O:, P:, Q:, R: werden vom RZ dauerhaft zur lokalen Verwendung frei gehalten.

Wo kann ich auf den Servern der Hochschule Daten ablegen?

Kommt darauf an, um was für Daten es sich handelt und wer auf diese zugreifen soll:

  • Daten, auf die nur Sie selbst zugreifen müssen, sollten Sie in Ihrem Homeverzeichnis ablegen?
  • Daten, die nur temporär zum Austausch abgelegt werden müssen, können Sie auf dem I:-Laufwerk ablegen. Nähere Informationen finden auf der Seite zu den Netzlaufwerken.
  • Daten, auf die Sie zusammen mit anderen zugreifen müssen sollten in einem speziellen Datenbereich abgelegt werden.  Nähere Informationen finden auf der Seite zu den Netzlaufwerken.
  • Daten, die Sie Studenten im Rahmen der Lehre zur Verfügung stellen wollen, können Sie auf dem V:-Laufwerk ablegen, sofern Sie nicht moodle verwenden wollen.  Nähere Informationen finden auf der Seite zu den Netzlaufwerken.
  • Private Daten dürfen Sie auf den Servern der Hochschule nicht ablegen!
Warum sehe ich (m)ein Verzeichnis nicht unter Netstorage?

Aus Sicherheitsgründen werden nicht alle Datenbereiche automatisch für NetStorage freigeschaltet.

Hintergrund:

NetStorage ist von den öffentlichen Netzen über eine VPN-Verbindung ohne Freischaltung erreichbar. Andere Zugriffswege, z.B. über den Novell Client, erfordern eine VPN-Verbindung mit Freischaltung.

Dies bedeutet konkret: jedes Campus-Benutzerkonto kann verwendet werden, um mittels VPN durch die zentrale Firewall auf den NetStorage-Server zuzugreifen. Für einen potenziellen Angreifer wäre damit die erste Hürde genommen. Erfahrungsgemäss gibt es leider immer wieder Anwender, die sehr leichtfertig mit Ihrer Campus-Benutzerkennung umgehen - deshalb bietet die zentrale Firewall nur sehr begrenzt Sicherheit für Dienste, die per VPN ohne Freischaltung erreichbar sind; eine bliebige der mehreren 1000 Campus-Benutzerkennungen würde ausreichen und diese Sicherheitsstufe zu umgehen.

Natürlich bietet die Rechteverwaltung der Dateiserver eine zweite Sicherheitsebene, die auch bei NetStorage voll wirksam ist. Allerdings ist es nie sinnvoll, sich auf nur einen Sicherheitsmechanismus zu verlassen, wenn dies vermeidbar ist. Wenn z.B. ein Hochschulangehöriger, der die Dateizugriffsberechtigung hat, sein Passwort verbotenerweise weiter gibt (oder aus Bequemlichkeit ein zu schwaches Passwort verwendet), sind für einen möglichen Angreifer sehr schnell beide Hürden genommen.

Aus diesem Grund schaltet das RZ Datenbereiche nicht automatisch für NetStorage frei. Das RZ kennt die Daten nicht und kann nicht beurteilen, wie relevant die genannten Sicherheitsaspekte sind. Es ist daher dem jeweils für die Daten Verantwortlichen überlassen, über eine NetStorage-Freischaltung zu entscheiden.

 

 

Warum kann ich mich nicht einloggen? (Novell Client)

Wenn Sie sich am Novell Client nicht anmelden können, dann kann dies verschiedene Ursachen haben; zunächst ist es einen Versuch wert, den Rechner einmal neu zu starten und es noch mal zu probieren; wenn das nichts bringt, sollte folgendes überprüft werden:

  • Wenn die Meldung "Baum bzw. Server nicht gefunden" kommt:

    • Möglicherweise ist Ihr Rechner gar nicht am Netz!

      • Prüfen Sie ob das Netzwerk-Kabel richtig eingesteckt ist.
      • Loggen Sie sich ohne Netzanmeldung lokal ein ( unter Windows XP "Nur Arbeitsstation" ankreuzen, unter Windows 7 "Nur bei Computer anmelden") und prüfen Sie, ob Sie ins Internet kommen

    • Möglicherweise ist die SLP-Konfiguration ("Servicestandort") des Novell Clients nicht korrekt?

      • In diesem Fall können Sie sich über einen Workarround trotzdem anmelden: Klicken Sie im Anmeldefenster  auf "Erweitert" und tragen dann temporär bei Server einen der Server ein: fs1.rz.hs-offenburg.de, fs2.rz.hs-offenburg.de, fs3.rz.hs-offenburg.de, fs4.rz.hs-offenburg.de; probieren Sie ggfs alle Server durch.
      • Überprüfen Sie die SLP-Konfiguration anhand der Informationen auf dieser Seite:
        http://rz.hs-offenburg.de/rz/servicekatalog/arbeitsplaetze/netzlaufwerke/ -> "Anleitung": Suchen Sie auf dieser Seite nach "Servicestandort"
      • Alternativ können Sie den Client über unsere automatische Installation neu installieren - dabei werden die Einstellungen automatisch gesetzt:
        rz.hs-offenburg.de/rz/servicekatalog/arbeitsplaetze/netzlaufwerke/ -> "Anleitung" -> "Zugriff auf Netzlaufwerke von Windows-Rechnern mit Novell Client" -> "Installation"

  • Wenn die Meldung "Anmeldung im Netzwerk war nicht möglich." erscheint:

    • Sehr wahrscheinlich sind "Benutzername" und/oder "Passwort" falsch!

  • Wenn die bisherigen Hinweise zu nichts führen: Testen Sie bitte, ob Sie sich an einem anderen Rechner anmelden können und bitten Sie jemand anderen, zu testen, ob er/sie sich an Ihrem Rechner anmelden kann. Mit diesen Informationen wenden Sie sich dann ans RZ.
Wie groß muss das physikalische RAM für OpenSLX-Clientcomputer sein?

OpenSLX funktioniert ab einer physikalischen RAM-Größe von 2 GB. Es wird empfohlen Computer mit 4 oder mehr GB RAM zu verwenden, bzw. nachzurüsten. Ein virtuelles Computerlabor erhält i.d.R. 40% des physikalischen RAMs als virtuelles RAM zugesichert. Bei 4 GB RAM entspricht dies 1,6 GB vRAM.

Wie lautet die Anmeldung zu den Virtuellen Laboren?

Anmeldung bei Virtuellen Laboren:

Benutzer: Campus-Benutzername
Password: Campus-Benutzerpasswort

Anmeldung in der virtuellen Umgebung:

Sofern nicht anders bekannt, wählen sie bei der Anmeldung unter Windows bitte die Novell-Anmeldung und verwenden folgende Informationen:

Benutzer: Campus-Benutzernamen
Password:  Campus-Benutzerpasswort

Sollte zusätzlich eine lokale Anmeldung am Computer abgefragt werden, können sie die gleichen Anmeldedaten wie für das OpenSLX-System verwenden (sofern nicht anders angegeben).

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